Taiwanische Razzia wegen mutmaßlichem KI‑Hardware‑Schmuggel drückt Super Micro‑Aktie deutlich ab

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Visuelle Darstellung von künstlicher Intelligenz.(Symbolbild)
- ©unsplash.com

Taiwanische Behörden durchsuchten Büros von Super Micro Computer wegen Schmuggelverdachts von KI-Hardware nach China. Die Aktie stürzte ab.

Taiwanische Behörden haben Razzien in Büros von Super Micro Computer sowie bei Subunternehmen und Privatpersonen durchgeführt. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, exportbeschränkte KI-Hardware illegal nach China geschmuggelt und damit Sanktionen umgangen zu haben. Infolge dieser Ermittlungen und der damit verbundenen Unsicherheit über die künftige Zusammenarbeit mit Partnern wie Nvidia brach die Aktie des KI-Server-Herstellers massiv ein. Das Unternehmen kooperiert laut eigenen Angaben mit den Behörden.

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