Mit einem Jahresumsatz von 4,1 Mio. Euro im Jahr 2025 ist LiBCycle zwar noch ein vergleichsweise kleiner Player, aber in einem Markt unterwegs, der mit dem Hochlauf der Elektromobilität und Energiespeicherlösungen rasant wächst. Für Mutares ist der Deal damit weniger eine Größenfrage, sondern ein weiterer Beleg für das eigene Buy–Build–Sell-Modell in einem strategisch spannenden Segment.
LiBCycle bietet eine Komplettlösung für defekte Lithium-Ionen-Batterien – ein Bereich, der technisch anspruchsvoll und regulatorisch hochsensibel ist. Das Unternehmen verbindet spezialisierte Transportleistungen, Lagerung und Gefahrgutentsorgung und betreibt dafür über 30 Cross-Docking-Anlagen in wichtigen europäischen Märkten.
Kunden sind keine Exoten, sondern führende OEMs und Batterierecycler, die auf verlässliche Prozesse angewiesen sind. Defekte Hochvoltbatterien sind Gefahrgut, das nicht „mal eben“ mit dem normalen Stückgut verschickt werden darf. Wer hier standardisierte, sichere und skalierbare Lösungen anbieten kann, sitzt an einem neuralgischen Punkt der europäischen Batterie-Kreislaufwirtschaft.
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