Der Luxuskonzern Hermès verzeichnete im ersten Quartal 2026 enttäuschende Umsätze. Diese wurden durch den Iran-Krieg und sinkende Tourismusausgaben beeinflusst. Die Aktie brach daraufhin zeitweise um 15 Prozent ein. Der französische Luxusgüterhersteller Hermès hat für das erste Quartal 2026 enttäuschende Verkaufszahlen bekannt gegeben. Im Vergleich zum Vorjahr schrumpfte der Umsatz um 1,4 Prozent auf knapp 4,1 Milliarden Euro. Bereinigt um die Folgen des starken Euros legten die Erlöse um 5,6 Prozent zu. Analysten hatten jedoch mit einem Plus von 7,44 Prozent gerechnet. Besonders die Region Mittlerer Osten verzeichnete einen Rückgang von 5,9 Prozent. Dies ist auf die anhaltenden … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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