Hensoldt prüft Folgen des F126-Aus erwartet keine kurz- oder mittelfristige Prognoseänderung

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in AH-64 Apache-Kampfhubschrauber, ausgestattet mit fortschrittlicher Sensor- und Verteidigungstechnologie von Hensoldt, während einer Trainingsmission.
- ©unsplash.com

Hensoldt prüft Folgen des F126-Fregatten-Baustopps. Trotz des 200-Mio.-Euro-Auftrags erwartet der Konzern keine Folgen für die Prognosen.

Der Rüstungselektronikkonzern Hensoldt prüft die Auswirkungen des Baustopps der F126-Fregatten durch das Bundesverteidigungsministerium. Das Projekt wird zugunsten von Meko-Fregatten beendet. Hensoldt, das für das Radar TRS-4D zuständig ist, erwartet derzeit keine kurz- oder mittelfristigen Auswirkungen auf seine Prognose, da das System auch international gefragt ist. Der Gesamtauftragswert belief sich auf über 200 Millionen Euro, wovon bereits mehr als ein Drittel als Umsatz realisiert wurde.

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