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Für Inhaber von HelloFresh ist der heutige Handelstag bisher nicht sonderlich gut verlaufen. Die Aktie weist aktuell ein Minus von 3,33 Prozent auf. Gegenüber dem Schlusskurs von gestern verlor das Wertpapier 0,202 Euro. Bewertet wird das Papier zur Stunde am Aktienmarkt mit 5,87 Euro. Gegenüber dem SDAX (SDAX ) liegt das Wertpapier von HelloFresh damit im Hintertreffen. Der SDAX kommt derzeit nämlich auf 18.102 Punkte. Das entspricht einem Minus von 0,15 Prozent. Verliert der Anteilsschein von HelloFresh in den kommenden Tagen noch um mehr als 24,67 Prozent, wäre ein neues Allzeittief für die Aktie erreicht. Der niedrigste bisher verzeichnete Schlusskurs des Papiers datiert vom 28. Juni 2024. Damaliger Kurs: 4,42 Euro.
HelloFresh SE ist zusammen mit seinen Tochtergesellschaften als Anbieter von Mahlzeitenkästen für die Heimindustrie tätig. Das Unternehmen bietet Premium-Mahlzeiten, Protein-Swaps, Doppelportionen und Extra-Rezepte sowie Zusatzprodukte wie Suppen, Snacks, Obstboxen, Desserts, verzehrfertige Mahlzeiten und saisonale Boxen an. Das Unternehmen hat Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Österreich, Belgien, Deutschland, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Neuseeland, der Schweiz, Schweden, Spanien, Norwegen, Italien und dem Vereinigten Königreich.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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Die HelloFresh-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Hellofresh von 6,60 auf 6,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Equal Weight" belassen. Analyst Andrew Ross passte seine Schätzungen am Donnerstagnachmittag an aktuelle Barclaycard-Kreditkartendaten an. Der Nachfragetrend nach Kochboxen in den USA zeige nach oben, sei allerdings bei Fertiggerichten schwach. Mit seiner operativen Ergebnisprognose für 2026 liegt Ross laut eigener Angabe 7 Prozent unter dem Konsens.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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