- Der Bund will die Atommüll-Endlagersuche beschleunigen.
- Die Suche könnte unter idealen Bedingungen bis 2074 dauern.
- Die aktuelle Suche läuft seit 2017 und kostet viel Geld.
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Suche bis 2074?
Im August vergangenen Jahres war das Freiburger Öko-Institut in einem Gutachten zu dem Ergebnis gekommen, dass die Suche unter idealen Bedingungen bis zum Jahr 2074 dauern könnte. Auftraggeber war das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE).
Das Bundesumweltministerium unter der damaligen Führung der Grünen-Politikerin Steffi Lemke hatte in Reaktion auf die Studie erklärt, man gehe davon aus, dass ein Endlager bis 2050 gefunden werden könne. Einst war sogar das Jahr 2031 angepeilt worden.
Schneider: Es geht um Milliarden
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
| |
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
15
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"Das ist nicht vertretbar, dass die übernächste Generation quasi erst dann mit der Einlagerung beginnt", sagte Schneider. Er selbst werde dann sehr wahrscheinlich gar nicht mehr leben. "Diese Beschleunigungsoption werde ich ziehen. Ich hoffe, dass mir das Parlament dann auch folgt." Die Suche koste auch "wahnsinnig viel Geld", es gehe um Milliarden. Die aktuelle Suche läuft seit 2017./hrz/DP/zb
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