Commerzbank AG

Aktie
WKN:  CBK100 ISIN:  DE000CBK1001 US-Symbol:  CRZBF Land:  Deutschland
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KGV
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Dividendenrendite
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Nachhaltigkeits-Score
52 %
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Commerzbank Aktie Chart

Commerzbank Unternehmensbeschreibung

Die Commerzbank AG ist eine große deutsche Geschäftsbank mit Fokus auf Firmenkunden, Privatkunden und den Mittelstand in Deutschland sowie ausgewählten internationalen Märkten. Als Universalbank verbindet sie klassisches Kredit- und Einlagengeschäft mit Kapitalmarkt- und Zahlungsverkehrsdienstleistungen. Das Institut ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im regulierten Markt notiert, im DAX vertreten und unterliegt der Bankenaufsicht von EZB und BaFin. Die Bank versteht sich als zentrale Finanzierungs- und Transaktionsbank für die deutsche Wirtschaft und als bedeutender Anbieter von Handelsfinanzierung, Devisen- und Zinsprodukten. Digitale Angebote, insbesondere im Privatkundengeschäft, ergänzen das Filialnetz.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell der Commerzbank basiert auf dem Universalbankprinzip mit einem Schwerpunkt auf dem Client-centric Banking. Ertragsquellen sind vor allem Nettozinsergebnis aus Kredit- und Einlagengeschäft, Provisionsüberschuss aus Zahlungsverkehr, Wertpapier- und Anlagegeschäft sowie Erträge aus Kapitalmarktaktivitäten. Die Bank betreibt Relationship Banking mit langfristiger Kundenbindung, insbesondere zu mittelständischen Firmenkunden, Exporteuren und privaten Bestandskunden. Zentral ist ein risikoadjustiertes Pricing mit strengen Vorgaben im Kreditrisikomanagement, um das Risiko-Ertrags-Profil zu stabilisieren. Die Bank nutzt Refinanzierung über Kundeneinlagen, Pfandbriefe und den Kapitalmarkt und steuert ihre Bilanz über regulatorische Kennziffern wie harte Kernkapitalquote (CET1) und Leverage Ratio. Strategische Priorität hat die Effizienzsteigerung durch Digitalisierung, Prozessstandardisierung und den Ausbau direkter Kanäle.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission der Commerzbank ist es, die erste Anlaufstelle für die exportorientierte deutsche Wirtschaft und ein verlässlicher Finanzpartner für Privatkunden zu sein. Im Mittelpunkt stehen Stabilität, Verlässlichkeit und eine solide Abdeckung grundlegender Bankbedürfnisse statt stark wachstumsorientierter Strategien. Strategisch fokussiert sich das Management auf:
  • Stärkung der Position als Kernbank des deutschen Mittelstands
  • Transformation zur hochgradig digitalen Retailbank mit klaren Standardprozessen
  • Konsequente Reduktion von Komplexität und Altportfolien
  • Strikte Kosten- und Kapitaldisziplin im Einklang mit regulatorischen Anforderungen
  • l>Die Mission beinhaltet außerdem eine verstärkte Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, etwa durch ESG-konforme Kreditvergabe, nachhaltige Anlageprodukte und die schrittweise Dekarbonisierung des Kreditportfolios.

Produkte und Dienstleistungen

Die Produktpalette deckt wesentliche Bankbedürfnisse für Firmenkunden, institutionelle Kunden und Privatkunden ab. Zentrale Segmente sind:
  • Firmenkunden: Betriebsmittelkredite, Investitionsfinanzierungen, Schuldscheindarlehen, Handels- und Exportfinanzierung, Akkreditive, Garantien, Cash-Management, Zahlungsverkehr, Devisen- und Zinsderivate, strukturierte Finanzierung sowie Corporate-Finance-Leistungen wie Beratung bei Unternehmens- und Kapitalmarkttransaktionen.
  • Privatkunden: Girokonten, Tages- und Festgeld, Konsumentenkredite, Baufinanzierungen, Wertpapierdepots, Brokerage, Vermögensverwaltung, Zertifikate, Fonds und Versicherungs- und Vorsorgelösungen über Kooperationspartner.
  • Kapitalmarkt- und Investmentbanking: Emission von Anleihen, Pfandbriefen und strukturierten Produkten, Market Making, Sales und Trading in Zins-, Devisen- und ausgewählten Rohstoffmärkten sowie Absicherungslösungen für Firmenkunden.
  • Transaktionsbanking: Zahlungsabwicklung, elektronische Kontoplattformen, Cash-Pooling, E-Banking-Lösungen sowie Trade-Finance-Dienstleistungen.
  • l>Digitalbanking mit Online- und Mobile-Banking, elektronischen Signaturen und Self-Service-Prozessen soll die Kundenbindung erhöhen und Cross-Selling-Potenziale heben.

Business Units und Segmentstruktur

Die Commerzbank berichtet ihr Geschäft in Segmenten, die je nach Strategieprogramm und Berichtsperiode angepasst werden. In der jüngeren Segmentstruktur sind zentrale Bereiche:
  • Privatkunden: Betreuung von Privatkunden und kleineren Gewerbekunden mit Fokus auf Konten, Baufinanzierungen, Wertpapiergeschäft und digitales Banking.
  • Firmenkunden: Abdeckung mittelständischer Unternehmen, Großunternehmen, multinationale Konzerne und institutionelle Kunden mit Finanzierung, Kapitalmarktprodukten und Transaktionsbanking.
  • Sonstige und Konzernfunktionen: Treasury, Asset-Liability-Management, Abbauportfolien (Non Core Assets), zentrale Stabs- und Servicefunktionen.
  • l>Die frühere konsolidierte Berichterstattung eines separaten Segments für die polnische mBank-Beteiligung ist entfallen, da die Commerzbank ihre Beteiligung an der mBank nicht mehr als eigenes Berichtssegment ausweist. Die Segmentierung soll Transparenz über Kapitalallokation, Profitabilität und Risiko schaffen und ist eng mit regulatorischen Anforderungen wie der Recovery- und Resolution-Planung verzahnt.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Zentrale Wettbewerbsvorteile der Commerzbank ergeben sich aus ihrer Rolle als traditionsreiche Mittelstandsbank und ihrer Verankerung im deutschen Firmenkundengeschäft. Wesentliche Elemente eines potenziellen Moats sind:
  • Lange Kundenbeziehungen zu mittelständischen Unternehmen mit hoher Wechselbarriere durch Integration in Zahlungsverkehr, Liquiditätssteuerung und Handelsfinanzierung.
  • Umfangreiche Expertise in Exportfinanzierung und Außenhandelsgeschäft, insbesondere mit Deutschland als Exportnation.
  • Kombination aus Präsenz in wichtigen Wirtschaftsregionen und digitalen Kanälen.
  • Starke Marke im deutschen Privat- und Firmenkundensegment mit hoher Bekanntheit.
  • l>Der Burggraben bleibt dennoch begrenzt, da der Bankenmarkt in Deutschland von intensivem Preiswettbewerb und austauschbaren Standardprodukten geprägt ist. Nachhaltige Differenzierung ist deshalb stark von Beratungsqualität, Zuverlässigkeit, IT-Stabilität und Risikokultur abhängig.

Wettbewerbsumfeld

Die Commerzbank agiert in einem hochkompetitiven, stark regulierten Bankensektor. Zu den relevanten Wettbewerbern im deutschen Markt zählen:
  • Großbanken wie Deutsche Bank und Unicredit Bank (HypoVereinsbank)
  • Landesbanken mit Fokus auf Firmenkunden und öffentliche Hand
  • Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit lokalem Filialnetz und breiter Kundennähe
  • Direktbanken und Neobanken, die auf kostengünstige, digitale Standardprodukte setzen
  • l>Im Firmenkundengeschäft besteht Konkurrenz durch internationale Banken, die in Deutschland insbesondere bei Großkonzernen, Syndizierungen und komplexen Kapitalmarkttransaktionen aktiv sind. Der Wettbewerbsdruck äußert sich in engen Margen, hoher Preissensitivität und stetig steigenden Anforderungen an digitale Services und regulatorische Compliance.

Management und Strategie

Die Commerzbank wird von einem mehrköpfigen Vorstand geleitet, der vom Aufsichtsrat bestellt und überwacht wird. Der Vorstandsvorsitzende verantwortet die Gesamtstrategie und die Steuerung des Transformationsprogramms. Zentrale Elemente der aktuellen Strategie umfassen:
  • Verschlankung der Organisationsstruktur und Reduktion von Hierarchiestufen
  • Schließung oder Zusammenlegung von Filialen zugunsten digitaler Kanäle
  • Abbau nicht-strategischer Aktivitäten und portfolioreduzierender Maßnahmen, insbesondere in kapitalintensiven Randbereichen
  • Stärkung der Kapitalbasis und robustes Liquiditätsmanagement
  • l>Das Management setzt auf konservative Risikosteuerung mit Fokus auf Kreditqualität, Stresstests und regulatorische Anforderungen wie Basel-III/IV. Ziel ist eine stabile, nachhaltige Profitabilität statt kurzfristiger, risikoreicher Wachstumsinitiativen.

Branchen- und Regionenfokus

Die Commerzbank ist in erster Linie auf den deutschen Bankenmarkt ausgerichtet, der von niedrigen Margen, intensivem Wettbewerb und hohem Regulierungsdruck gekennzeichnet ist. Im Firmenkundensegment liegt ein Fokus auf exportorientiertem Mittelstand, Industrie, Handel, Dienstleistungen und ausgewählten Sektoren mit struktureller Stärke in Deutschland. Regional konzentriert sich das Geschäft auf Deutschland, ergänzt durch ausgewählte internationale Standorte für Außenhandel, Corporate Banking und Kapitalmarktgeschäft. Über ihre internationalen Niederlassungen ist die Bank in wichtigen Finanzzentren Europas sowie in zentralen Handels- und Exportregionen präsent. Das Geschäftsmodell bleibt damit stark an die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands und Europas gekoppelt und reagiert empfindlich auf Zinsniveau, Konjunkturzyklen und regulatorische Rahmenbedingungen im Euroraum.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Commerzbank wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland gegründet, mit dem Ziel, Handels- und Industrieunternehmen zu finanzieren und den Außenhandel zu unterstützen. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts entwickelte sie sich zu einer bedeutenden deutschen Großbank mit wachsendem Filialnetz, internationalen Niederlassungen und zunehmend breiter Produktpalette. Nach Phasen der Expansion und Diversifikation erlebte die Bank in der globalen Finanzkrise 2008 eine strukturelle Zäsur, einschließlich staatlicher Unterstützung und tiefgreifender Restrukturierungen. Seither durchlief das Institut mehrere Strategierunden mit Fokus auf Kapitalstärkung, Risikoabbau und Digitalisierung. Die Geschichte ist geprägt von der Rolle als Hausbank für die deutsche Wirtschaft, von regulatorischen Anpassungen und vom Übergang von einer stark filialbasierten hin zu einer deutlich digitaleren Bank.

Besonderheiten und Governance

Die Commerzbank unterliegt als bedeutendes Institut der direkten Aufsicht durch die Europäische Zentralbank im Rahmen des einheitlichen Aufsichtsmechanismus. Die Eigentümerstruktur ist breit gestreut, wobei institutionelle Investoren und der Staat eine Rolle spielen. Das Zwei-Säulen-System mit Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Mitbestimmung über Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat prägen die Corporate Governance. Nachhaltigkeit und ESG-Faktoren gewinnen in der Steuerung zunehmend an Bedeutung. Dazu zählen Richtlinien für die Finanzierung bestimmter Branchen wie fossile Energien, Klimaziele für das Kreditportfolio und Transparenzberichte. Die Bank ist in zentrale Zahlungsverkehrssysteme eingebunden und spielt in Deutschland eine systemische Rolle im Kredit- und Einlagengeschäft.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für sicherheitsorientierte, konservative Anleger können sich aus einem Engagement in die Commerzbank potenzielle Chancen ergeben:
  • Verankerung im Kernmarkt Deutschland mit hoher Relevanz für die Realwirtschaft und ausgeprägtem Firmenkundengeschäft.
  • Potenzielle Ertragsentwicklungen bei längerfristig veränderten Zinsniveaus, da das Geschäftsmodell stark zinssensitiv ist.
  • Fortlaufende Digitalisierung und Effizienzprogramme, die mittelfristig zu einer stabileren Kostenbasis beitragen können.
  • Fokussierung auf Kernsegmente und der Rückbau nicht-strategischer Aktivitäten.
  • Etablierter Markenname und langjährige Kundenbeziehungen, insbesondere im Mittelstand, die eine gewisse Grundstabilität im Kundengeschäft unterstützen können.
  • l>Diese Chancen sind eng mit dem Gelingen der laufenden Transformationsprogramme und einer soliden Risikosteuerung verknüpft.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem stehen für konservative Anleger relevante Risiken gegenüber, die sorgfältig abgewogen werden sollten:
  • Strukturell intensiver Wettbewerb im deutschen Bankenmarkt mit anhaltendem Margendruck, insbesondere im Retail- und Standardkreditgeschäft.
  • Zinssensitivität des Geschäftsmodells: Phasen sehr niedriger oder stark schwankender Zinsen können Profitabilität und Zinsüberschuss belasten.
  • Kreditrisiken aus Konjunkturabschwüngen, insbesondere in exportabhängigen Branchen und im Mittelstand, die zu höheren Risikovorsorgen führen können.
  • Regulatorische Risiken durch strengere Kapital- und Liquiditätsanforderungen, die Kapitalrenditen begrenzen und zusätzliche Kosten erzeugen.
  • Operationelle Risiken aus IT-Transformation, Legacy-Systemen und Cyber-Sicherheit, insbesondere im Zuge der beschleunigten Digitalisierung.
  • Reputationsrisiken im Fall von Compliance-Verstößen, IT-Störungen oder Fehlberatung, die das Vertrauen von Kunden und Investoren beeinträchtigen könnten.
  • l>Vor diesem Hintergrund ist ein Engagement in Commerzbank-Aktien mit den typischen Zyklen und Schwankungen des Bankensektors verbunden. Eine individuelle Entscheidung erfordert eine eigenständige Analyse der aktuellen Finanzlage, der Aufsichtsberichte und der jeweils gültigen Strategiepläne des Managements.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
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Hebel
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WKN
Typ
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4,93 7,47/7,48 €
WA1T55
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Kursdaten

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Schluss Vortag 36,67 €
Gehandelte Stücke 2.125.395
Tagesvolumen Vortag 64.082.860 €
Tagestief 36,53 €
Tageshoch 37,26 €
52W-Tief 26,23 €
52W-Hoch 38,40 €
Jahrestief 29,32 €
Jahreshoch 38,17 €
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Attraktive Knock-Outs auf Commerzbank
Typ Hebel Bid / Ask WKN
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5,0 0,73 € / 0,74 €
FE3A19
Call
15,0 0,24 € / 0,25 €
FE5JQA
Put
5,4 0,67 € / 0,68 €
FE46DX
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15,0 0,24 € / 0,25 €
FE2G48
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Commerzbank Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:
Warum ist die Commerzbank Aktie heute gestiegen?

  • Commerzbank hat kürzlich angekündigt, ihre langfristige Wachstumsstrategie zu überprüfen, um die Marktbedingungen besser zu berücksichtigen.
  • Analysten verweisen auf eine mögliche Verbesserung der Ertragslage der Commerzbank in den kommenden Quartalen aufgrund steigender Zinsen.
  • Die Bank erwartet positive Trends im Kreditgeschäft, was sich vorteilhaft auf die Geschäftsergebnisse auswirken könnte.
Hinweis

Community: Diskussion zur Commerzbank Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge konzentrieren sich auf das Übernahmeangebot der UniCredit (u. a. Stakingangabe von 34,4 %), das die Commerzbank als potenziell irreführend kritisiert und Aktionäre vor Risiken warnt sowie zur Ablehnung anrät.
  • Gleichzeitig werden starke Quartalsergebnisse, Kursanstiege nahe einem 15‑Jahreshoch und eine Eigenständigkeitsstrategie der Commerzbank mit Kostensenkungen, Zielrendite bis 2030 und geplantem Personalabbau diskutiert; zudem werden Aktionärsbewegungen und Großinvestoren wie BlackRock und Nomura erwähnt.
  • In den Postings tauschen sich Nutzer über mögliche Szenarien, rechtliche und operative Risiken der Übernahme, Fristen des Angebots und politische/strategische Implikationen aus, wobei Meinungen über Erfolgsaussichten und Auswirkungen auf Anleger und Beschäftigte auseinandergehen.
Hinweis
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Commerzbank Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 25.246 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 3.833 €
Jahresüberschuss in Mio. 2.845 €
Umsatz je Aktie 21,88 €
Gewinn je Aktie 2,32 €
Gewinnrendite +8,25%
Umsatzrendite +10,60%
Return on Investment +0,51%
Marktkapitalisierung in Mio. 18.140 €
KGV (Kurs/Gewinn) 6,78
KBV (Kurs/Buchwert) 0,53
KUV (Kurs/Umsatz) 0,72
Eigenkapitalrendite +7,77%
Eigenkapitalquote +6,21%

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21.04.26
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Laufzeitende open end
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Derivate

Anlageprodukte (5)
Aktienanleihen 5
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 2,96%
Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 2 Jahren
Keine Senkung seit 2 Jahren
Stabilität der Dividende 0,69 (max 1,00)
Jährlicher 26,58% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs
Ausschüttungs- 35,83% (auf den Gewinn/FFO)
quote % (auf den Free Cash Flow)

Dividenden Historie

Datum Dividende
21.05.2026 1,10 €
16.05.2025 0,65 €
02.05.2024 0,35 €
01.06.2023 0,20 €
23.05.2019 0,20 €
21.04.2016 0,20 €
16.05.2008 10,00 €
17.05.2007 7,50 €
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Commerzbank Termine

30.06.2026 Quartalsmitteilung
06.08.2026 Ergebnis Q2 2026
05.11.2026 Ergebnis Q3 2026
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Die Commerzbank Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
38,26 € 36,94 € 3,57%

Commerzbank Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 36,93 +0,68%
36,68 € 05.06.26
Frankfurt 37,20 +0,95%
36,85 € 05.06.26
Hamburg 36,83 -0,14%
36,88 € 05.06.26
Hannover 36,91 +1,74%
36,28 € 05.06.26
München 37,06 +1,15%
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Stuttgart 36,84 +0,16%
36,78 € 05.06.26
Xetra 37,10 +1,17%
36,67 € 05.06.26
L&S RT 36,71 +0,27%
36,61 € 09:12
Wien 37,04 +0,52%
36,85 € 05.06.26
Nasdaq OTC Other 43,0256 $ +5,58%
40,75 $ 26.05.26
SIX Swiss Exchange 33,88 ¤ 0 %
33,88 ¤ 01.06.26
Tradegate 36,82 +0,19%
36,75 € 05.06.26
Quotrix 36,89 +0,68%
36,64 € 05.06.26
Gettex 36,50 -0,60%
36,72 € 05.06.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
05.06.26 36,95 13,1 M
04.06.26 36,67 64,6 M
03.06.26 36,41 99,6 M
02.06.26 37,17 111 M
01.06.26 36,98 137 M
29.05.26 37,06 439 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 37,06 € -0,30%
1 Monat 35,55 € +3,94%
6 Monate 34,07 € +8,45%
1 Jahr 27,95 € +32,20%
5 Jahre 6,78 € +444,99%

Unternehmensprofil Commerzbank

Die Commerzbank AG ist eine große deutsche Geschäftsbank mit Fokus auf Firmenkunden, Privatkunden und den Mittelstand in Deutschland sowie ausgewählten internationalen Märkten. Als Universalbank verbindet sie klassisches Kredit- und Einlagengeschäft mit Kapitalmarkt- und Zahlungsverkehrsdienstleistungen. Das Institut ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im regulierten Markt notiert, im DAX vertreten und unterliegt der Bankenaufsicht von EZB und BaFin. Die Bank versteht sich als zentrale Finanzierungs- und Transaktionsbank für die deutsche Wirtschaft und als bedeutender Anbieter von Handelsfinanzierung, Devisen- und Zinsprodukten. Digitale Angebote, insbesondere im Privatkundengeschäft, ergänzen das Filialnetz.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell der Commerzbank basiert auf dem Universalbankprinzip mit einem Schwerpunkt auf dem Client-centric Banking. Ertragsquellen sind vor allem Nettozinsergebnis aus Kredit- und Einlagengeschäft, Provisionsüberschuss aus Zahlungsverkehr, Wertpapier- und Anlagegeschäft sowie Erträge aus Kapitalmarktaktivitäten. Die Bank betreibt Relationship Banking mit langfristiger Kundenbindung, insbesondere zu mittelständischen Firmenkunden, Exporteuren und privaten Bestandskunden. Zentral ist ein risikoadjustiertes Pricing mit strengen Vorgaben im Kreditrisikomanagement, um das Risiko-Ertrags-Profil zu stabilisieren. Die Bank nutzt Refinanzierung über Kundeneinlagen, Pfandbriefe und den Kapitalmarkt und steuert ihre Bilanz über regulatorische Kennziffern wie harte Kernkapitalquote (CET1) und Leverage Ratio. Strategische Priorität hat die Effizienzsteigerung durch Digitalisierung, Prozessstandardisierung und den Ausbau direkter Kanäle.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission der Commerzbank ist es, die erste Anlaufstelle für die exportorientierte deutsche Wirtschaft und ein verlässlicher Finanzpartner für Privatkunden zu sein. Im Mittelpunkt stehen Stabilität, Verlässlichkeit und eine solide Abdeckung grundlegender Bankbedürfnisse statt stark wachstumsorientierter Strategien. Strategisch fokussiert sich das Management auf:
  • Stärkung der Position als Kernbank des deutschen Mittelstands
  • Transformation zur hochgradig digitalen Retailbank mit klaren Standardprozessen
  • Konsequente Reduktion von Komplexität und Altportfolien
  • Strikte Kosten- und Kapitaldisziplin im Einklang mit regulatorischen Anforderungen
  • l>Die Mission beinhaltet außerdem eine verstärkte Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, etwa durch ESG-konforme Kreditvergabe, nachhaltige Anlageprodukte und die schrittweise Dekarbonisierung des Kreditportfolios.

Produkte und Dienstleistungen

Die Produktpalette deckt wesentliche Bankbedürfnisse für Firmenkunden, institutionelle Kunden und Privatkunden ab. Zentrale Segmente sind:
  • Firmenkunden: Betriebsmittelkredite, Investitionsfinanzierungen, Schuldscheindarlehen, Handels- und Exportfinanzierung, Akkreditive, Garantien, Cash-Management, Zahlungsverkehr, Devisen- und Zinsderivate, strukturierte Finanzierung sowie Corporate-Finance-Leistungen wie Beratung bei Unternehmens- und Kapitalmarkttransaktionen.
  • Privatkunden: Girokonten, Tages- und Festgeld, Konsumentenkredite, Baufinanzierungen, Wertpapierdepots, Brokerage, Vermögensverwaltung, Zertifikate, Fonds und Versicherungs- und Vorsorgelösungen über Kooperationspartner.
  • Kapitalmarkt- und Investmentbanking: Emission von Anleihen, Pfandbriefen und strukturierten Produkten, Market Making, Sales und Trading in Zins-, Devisen- und ausgewählten Rohstoffmärkten sowie Absicherungslösungen für Firmenkunden.
  • Transaktionsbanking: Zahlungsabwicklung, elektronische Kontoplattformen, Cash-Pooling, E-Banking-Lösungen sowie Trade-Finance-Dienstleistungen.
  • l>Digitalbanking mit Online- und Mobile-Banking, elektronischen Signaturen und Self-Service-Prozessen soll die Kundenbindung erhöhen und Cross-Selling-Potenziale heben.

Business Units und Segmentstruktur

Die Commerzbank berichtet ihr Geschäft in Segmenten, die je nach Strategieprogramm und Berichtsperiode angepasst werden. In der jüngeren Segmentstruktur sind zentrale Bereiche:
  • Privatkunden: Betreuung von Privatkunden und kleineren Gewerbekunden mit Fokus auf Konten, Baufinanzierungen, Wertpapiergeschäft und digitales Banking.
  • Firmenkunden: Abdeckung mittelständischer Unternehmen, Großunternehmen, multinationale Konzerne und institutionelle Kunden mit Finanzierung, Kapitalmarktprodukten und Transaktionsbanking.
  • Sonstige und Konzernfunktionen: Treasury, Asset-Liability-Management, Abbauportfolien (Non Core Assets), zentrale Stabs- und Servicefunktionen.
  • l>Die frühere konsolidierte Berichterstattung eines separaten Segments für die polnische mBank-Beteiligung ist entfallen, da die Commerzbank ihre Beteiligung an der mBank nicht mehr als eigenes Berichtssegment ausweist. Die Segmentierung soll Transparenz über Kapitalallokation, Profitabilität und Risiko schaffen und ist eng mit regulatorischen Anforderungen wie der Recovery- und Resolution-Planung verzahnt.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Zentrale Wettbewerbsvorteile der Commerzbank ergeben sich aus ihrer Rolle als traditionsreiche Mittelstandsbank und ihrer Verankerung im deutschen Firmenkundengeschäft. Wesentliche Elemente eines potenziellen Moats sind:
  • Lange Kundenbeziehungen zu mittelständischen Unternehmen mit hoher Wechselbarriere durch Integration in Zahlungsverkehr, Liquiditätssteuerung und Handelsfinanzierung.
  • Umfangreiche Expertise in Exportfinanzierung und Außenhandelsgeschäft, insbesondere mit Deutschland als Exportnation.
  • Kombination aus Präsenz in wichtigen Wirtschaftsregionen und digitalen Kanälen.
  • Starke Marke im deutschen Privat- und Firmenkundensegment mit hoher Bekanntheit.
  • l>Der Burggraben bleibt dennoch begrenzt, da der Bankenmarkt in Deutschland von intensivem Preiswettbewerb und austauschbaren Standardprodukten geprägt ist. Nachhaltige Differenzierung ist deshalb stark von Beratungsqualität, Zuverlässigkeit, IT-Stabilität und Risikokultur abhängig.

Wettbewerbsumfeld

Die Commerzbank agiert in einem hochkompetitiven, stark regulierten Bankensektor. Zu den relevanten Wettbewerbern im deutschen Markt zählen:
  • Großbanken wie Deutsche Bank und Unicredit Bank (HypoVereinsbank)
  • Landesbanken mit Fokus auf Firmenkunden und öffentliche Hand
  • Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit lokalem Filialnetz und breiter Kundennähe
  • Direktbanken und Neobanken, die auf kostengünstige, digitale Standardprodukte setzen
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Management und Strategie

Die Commerzbank wird von einem mehrköpfigen Vorstand geleitet, der vom Aufsichtsrat bestellt und überwacht wird. Der Vorstandsvorsitzende verantwortet die Gesamtstrategie und die Steuerung des Transformationsprogramms. Zentrale Elemente der aktuellen Strategie umfassen:
  • Verschlankung der Organisationsstruktur und Reduktion von Hierarchiestufen
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  • Stärkung der Kapitalbasis und robustes Liquiditätsmanagement
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Branchen- und Regionenfokus

Die Commerzbank ist in erster Linie auf den deutschen Bankenmarkt ausgerichtet, der von niedrigen Margen, intensivem Wettbewerb und hohem Regulierungsdruck gekennzeichnet ist. Im Firmenkundensegment liegt ein Fokus auf exportorientiertem Mittelstand, Industrie, Handel, Dienstleistungen und ausgewählten Sektoren mit struktureller Stärke in Deutschland. Regional konzentriert sich das Geschäft auf Deutschland, ergänzt durch ausgewählte internationale Standorte für Außenhandel, Corporate Banking und Kapitalmarktgeschäft. Über ihre internationalen Niederlassungen ist die Bank in wichtigen Finanzzentren Europas sowie in zentralen Handels- und Exportregionen präsent. Das Geschäftsmodell bleibt damit stark an die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands und Europas gekoppelt und reagiert empfindlich auf Zinsniveau, Konjunkturzyklen und regulatorische Rahmenbedingungen im Euroraum.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Commerzbank wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland gegründet, mit dem Ziel, Handels- und Industrieunternehmen zu finanzieren und den Außenhandel zu unterstützen. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts entwickelte sie sich zu einer bedeutenden deutschen Großbank mit wachsendem Filialnetz, internationalen Niederlassungen und zunehmend breiter Produktpalette. Nach Phasen der Expansion und Diversifikation erlebte die Bank in der globalen Finanzkrise 2008 eine strukturelle Zäsur, einschließlich staatlicher Unterstützung und tiefgreifender Restrukturierungen. Seither durchlief das Institut mehrere Strategierunden mit Fokus auf Kapitalstärkung, Risikoabbau und Digitalisierung. Die Geschichte ist geprägt von der Rolle als Hausbank für die deutsche Wirtschaft, von regulatorischen Anpassungen und vom Übergang von einer stark filialbasierten hin zu einer deutlich digitaleren Bank.

Besonderheiten und Governance

Die Commerzbank unterliegt als bedeutendes Institut der direkten Aufsicht durch die Europäische Zentralbank im Rahmen des einheitlichen Aufsichtsmechanismus. Die Eigentümerstruktur ist breit gestreut, wobei institutionelle Investoren und der Staat eine Rolle spielen. Das Zwei-Säulen-System mit Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Mitbestimmung über Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat prägen die Corporate Governance. Nachhaltigkeit und ESG-Faktoren gewinnen in der Steuerung zunehmend an Bedeutung. Dazu zählen Richtlinien für die Finanzierung bestimmter Branchen wie fossile Energien, Klimaziele für das Kreditportfolio und Transparenzberichte. Die Bank ist in zentrale Zahlungsverkehrssysteme eingebunden und spielt in Deutschland eine systemische Rolle im Kredit- und Einlagengeschäft.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für sicherheitsorientierte, konservative Anleger können sich aus einem Engagement in die Commerzbank potenzielle Chancen ergeben:
  • Verankerung im Kernmarkt Deutschland mit hoher Relevanz für die Realwirtschaft und ausgeprägtem Firmenkundengeschäft.
  • Potenzielle Ertragsentwicklungen bei längerfristig veränderten Zinsniveaus, da das Geschäftsmodell stark zinssensitiv ist.
  • Fortlaufende Digitalisierung und Effizienzprogramme, die mittelfristig zu einer stabileren Kostenbasis beitragen können.
  • Fokussierung auf Kernsegmente und der Rückbau nicht-strategischer Aktivitäten.
  • Etablierter Markenname und langjährige Kundenbeziehungen, insbesondere im Mittelstand, die eine gewisse Grundstabilität im Kundengeschäft unterstützen können.
  • l>Diese Chancen sind eng mit dem Gelingen der laufenden Transformationsprogramme und einer soliden Risikosteuerung verknüpft.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem stehen für konservative Anleger relevante Risiken gegenüber, die sorgfältig abgewogen werden sollten:
  • Strukturell intensiver Wettbewerb im deutschen Bankenmarkt mit anhaltendem Margendruck, insbesondere im Retail- und Standardkreditgeschäft.
  • Zinssensitivität des Geschäftsmodells: Phasen sehr niedriger oder stark schwankender Zinsen können Profitabilität und Zinsüberschuss belasten.
  • Kreditrisiken aus Konjunkturabschwüngen, insbesondere in exportabhängigen Branchen und im Mittelstand, die zu höheren Risikovorsorgen führen können.
  • Regulatorische Risiken durch strengere Kapital- und Liquiditätsanforderungen, die Kapitalrenditen begrenzen und zusätzliche Kosten erzeugen.
  • Operationelle Risiken aus IT-Transformation, Legacy-Systemen und Cyber-Sicherheit, insbesondere im Zuge der beschleunigten Digitalisierung.
  • Reputationsrisiken im Fall von Compliance-Verstößen, IT-Störungen oder Fehlberatung, die das Vertrauen von Kunden und Investoren beeinträchtigen könnten.
  • l>Vor diesem Hintergrund ist ein Engagement in Commerzbank-Aktien mit den typischen Zyklen und Schwankungen des Bankensektors verbunden. Eine individuelle Entscheidung erfordert eine eigenständige Analyse der aktuellen Finanzlage, der Aufsichtsberichte und der jeweils gültigen Strategiepläne des Managements.
Stand: Mai 2026
Hinweis

Commerzbank Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Commerzbank Kursziel 2026

  • Die Commerzbank Kurs Performance für 2026 liegt bei +2,35%. Die Performance der Benchmark DAX liegt bei +2,02%. Outperformance: Die Commerzbank Kurs Performance ist um 0,34 Prozentpunkte höher als die Performance des DAX.
  • 7 Analysten haben die Commerzbank Aktie aktuell analysiert. Ihre durchschnittliche Prognose für das Kursziel beträgt 38,26 €. Das Kursziel ist somit um 3,57% höher als der aktuelle Kurs der Commerzbank Aktie. Das höchste genannte Kursziel liegt bei 43,00 (+16,40% ggü. dem aktuellen Commerzbank Kurs); das niedrigste bei 34,00 (-7,96% ggü. dem aktuellen Commerzbank Kurs).

Einstufung & Prognose 2026

  • 7 Analysten haben Commerzbank eingestuft: 3 Analysten empfehlen Commerzbank zum Kauf, 4 zum Halten und 0 zum Verkauf.
  • Analystenschätzungen: Laut Einschätzung der Analysten birgt die Commerzbank Aktie ein durchschnittliches Kurspotential 2026 von 3,57%. Eine deutliche Mehrzahl der Analysten empfiehlt die Commerzbank Aktie zum Halten.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 41,57 Mrd. €
Aktienanzahl 1,13 Mrd.
Streubesitz 23,28%
Währung EUR
Land Deutschland
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+76,72% Weitere
+23,28% Streubesitz

Community-Beiträge zu Commerzbank

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spread09
@V'n
Ich würde Dich grundsätzlich wegen Volksverhetzung (lebenslang) sperren!! (juristischer Straftatbestand) mal schauen was Ariva dazu einfällt...
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cobanause
Auswirkungen der letzten Coba-ARP's
Hallo zusammen, ich stimme RCb da auf jeden Fall zu. Die bisherigen ARP's der Coba haben im Moment der Umsetzung oft zu größeren Schwankungen - auch nach unten - gesorgt. Ich habe im Folgenden die bisherigen Rückkäufe aufgeführt und auszugsweise (jede 2. Woche) die wöchentlichen Durchschnittskurse aufgezeigt: 2023: 9,83 / 10,09 / 10,18 2024(1): 11,50 / 10,68 / 10,55 / 10,70 / 10,75 2024(2): 16,03 / 15,75 / 14,85 / 15,44 / 16,32 / 17,12 2025(1): 19,58 / 20,39 / 23,18 / 23,43 https://investor-relations.commerzbank.com/de/aktienrueckkauf Dabei sieht man, dass insbesondere im Jahr 2024 zwischenzeitlich der Kurs teilweise um fast 10 % nachgegeben und auch zum Ende nicht zwingend über den Startkurs gelegen hat. Dadurch werden alerdings auch mehr Aktien vom Markt genommen, sodass der temporäre Rückgang für ein langfristiges Investment nicht schlecht sein muss. Wer mit kurzfristigen Überlegungen einsteigt, sollte die möglichen Rückgänge aber natürlich auf dem Schirm haben ... Viel Erfolg allen ...
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cobanause
Na endlich ... ARP startet
Am Donnerstag, den 25.09.2025 startet das nächste ARP bei dem Aktien im Wert von 1 Milliarde € rückgekauft werden sollen. Und ich hab mich die ganze Zeit schon geärgert, dass die Coba die Gelegenheit dieser Kursschwäche ungenutzt lässt. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/19961306-commerzbank-aktienrueckkauf-wert-1-mrd-euro-beschlossen Zur Vervollständigung auch noch ein neues Kursziel (32€) mit einem "underperform-Rating" von Tom Hallet (KBW) - Infos wann durch diesen die letzte Einschätzung getroffen wurde, liegen mir keine vor. https://www.aktiencheck.de/analysen/Artikel-Commerzbank_Aktie_Keefe_Bruyette_Woods_wird_skeptischer_Analyst_Tom_Hallett_sieht_Gegenwind-19036923 Viel Erfolg allen ...
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Balkonien
Na denn, auf ignore
Kopciuszku" (polnisch) ist die Anredeform des Namens "Kopciuszek" und wird im Deutschen mit "Aschenbrödel" oder "Aschenputtel" übersetzt, je nach Kontext. "Kopciuszek" ist die polnische Bezeichnung für das Märchen Aschenputtel und kann auch einen Menschen bezeichnen, der einer solchen Figur ähnelt. Hier ist eine genauere Erklärung: "Kopciuszek" ist ein polnisches Wort, das sowohl den Namen des Märchens (Aschenputtel) als auch eine Person, die der Figur ähnelt, bezeichnen kann. "Kopciuszku" ist die Anredeform von "Kopciuszek" im Polnischen. Es ist die Vokativform, die verwendet wird, wenn man die Person direkt anspricht. "Aschenbrödel" ist die deutsche Übersetzung für "Kopciuszek" im Kontext des Märchens, so die Übersetzung von PONS. "Aschenputtel" ist eine andere, gängige deutsche Übersetzung für "Kopciuszek", so die Übersetzung von PONS. Daher kann "Kopciuszku" je nach Kontext mit "Aschenbrödel" oder "Aschenputtel" übersetzt werden, wenn man die Person direkt anspricht.
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Real Cinderella born
@ tom2013 und Baffo
ich benutze keine KI, dies ist Bauchgefühl, Mathematik, Wahrscheinlichkeitsberechnung, Stimmung hier und von anderen Quellen sowie Erfahrung von fast 40ig Jahren. Seit die Nummer hier über € 26,50 geht handele ich grundsätzlich nach der Methode des Rückkauf nur unter letztem Verkauf und höchstem ggf. abermals erreichbaren Kurs wobei mehrfacher Nachkauf bei starkem Kursrückgang in kleinen Schritten welche ggf. dann größer werden zur Absicherung getätigt werden. Bei Banken muss man vorsichtig sein und das in der Coba viel Spekulation drin ist sollte jeder wissen, vielleicht ein wenig zuviel. Ich habe mehrfach das Thema Deutsche Bank genannt und bin deshalb noch in diesen Kursregionen mit von der Partie weil die Deutsche Bank, wenn auch mit Abstand ganz ohne die Spekulation einer Übernahme folgte. Auch wenn ich jetzt Schläge oder mir schwarze Sterne fange, die Deutsche Bank gehört vor die Coba und ist die sicherere Bank, die haben keine staatliche Hilfe benötigt und es aus eigener Kraft hin bekommen. Ich denke auc,h dass ich wohl ganz anders handele wie die meisten von euch, denn ich habe fast immer nur mit einer einzigen und später als richtig Mittel zur Verfügung standen mit maximal 4 Aktien im Feuer gestanden, außer in der Finanzkrise 2008, da waren es 8 US Banken und eine ging dann pleite (Washington Mutuale), habe ich mehrfach schon erwähnt, der Rest zündete allerdings nach dem Bankrettungspaket und diese ließ ich dann auch sehr gerne erst mal liegen (letzte Chance Gewinne steuerfrei zu stellen war der Ursprungsgedanke). Außer meinem US Aufflug 2008, habe ich immer nur DAX und MDax Werte gehandelt, vielleicht kennt jemand noch die gute alte Hypo Real Estate, der Börsenliebling in den 2000ern, Banken und die gute LHA waren immer eine gute Wahl bis heute. Es gibt aber immer einen Punkt wo das Risiko trotz toller Erfolge mich stoppen läßt, nämlich dann wenn das Sturzrisiko im vergleich zum möglichen Gewinn sehr hoch ist und bei € 35 bzw. kurz vor dieser Marke war es mir einfach zu groß - dies liegt vielleicht auch ein wenig am Volumen, wenn man irgendwann mit Volumen traden kann, dann sind € 5 Kurssturz schnell mal € 100.000 oder auch deutlich mehr. Wochen oder sehr viele Monate nach einer Bodenbildung und minimalsten Kursschwankungen durch taktische Verlustrealisierung aus dieser Situation sich zu befreien, macht keinen Spaß und hoffen und warten kann sehr lange dauern wie einige es hier erlebt haben. Wer im massiven Verlust landet, neigt zu Fehlern und maximalem Risiko, denke das dies einige bestätigen können und davor schütze ich mich gerne selbst. Ohne die Deutsche Bank im Rücken, hätte ich die Nummer nicht so lange geritten und auch mich mit meinen Posting von Trading Aktivitäten zurück gehalten. Solange ich real dabei bin finde ich es sinnvoll mein Handeln zu posten, im Tipp Spiel kann und darf man posten auch ohne aktiv investiert zu sein, hier erwarte ich Ehrlichkeit welche durch eigene Investion gedeckt ist. Bei allem was hier als Posting landet muss jeder selbst die Entscheidung für sich selbst treffen, anderen oder ggf. mir zu folgen. Grundsätzlich können wir hier jeden in Frage stellen was seine Aktivitäten betrifft, dies hilft aber niemand wirklich weiter. Viele der Fraktion halten wollten zu deutlich tieferen Kursen verkaufen und haben dann doch weiter gehalten, man könnte daran zweifeln - persönlich ist es mir aber egal. Ich werde deshalb hier nicht Anfangen jemand direkt persönlich in Frage zu stellen. Von Beginn an stellte ich mich als Daytrader vor, etwas was ja für einige einfach nicht funktionieren kann, weil sie ggf. damit selbst keinen Erfolg hatten, was ggf. an zu geringen Mitteln oder an zu großen Gewinnerwartungen oder einfach der falschen Aktie lag und somit in massiven Verlusten geendet ist. Mit jedem System, zumindest bei der Coba konnte jeder kleiner oder größere Erfolge feiern, was hier im besonderen seit nun so 18 Monaten läuft ist etwas besonderes, besser, leichter und mit sehr geringem Risiko den größten Gewinne meines gesamten Leben bezogen auf Zeitraum und Summe erzielt zu haben, ist einfach ein Traum. Ihr selbst habt doch auch den Erfolg eures Lebens, im besonderen alle die welche zu € 3,50 und tief kauften und eisern gehalten haben, die Gewinne sich beträchlich, vor 18 Monaten undenkbar, oder ??? Jede Serie und jeder Anstieg ist irgendwann zu Ende, aktuell ist bei mir der Punkt erreicht wo ich dies ganze nicht mehr guten Gewissen mit tragen kann. Was die nächsten Tag und Wochen bringen weiß niemand, vielleicht bin ich abermals durch den Verkauf bei € 34,80 für viele der Loser oder bin mit einigen anderen welche in ähnlicher Höhe verkaufen ein glücklicher Gewinner. Man sollte gehen wenn es am schönsten ist, der Sturz auf unter € 31 und dann der massive Anstieg auf fast € 35 ist aus meiner Sicht bis auf die handvoll Erinerungsaktie der perfekte Zeitpunkt gewesen. Durch taktischen Einsatz von diversen Finanzmittel für zahlreiche Zukäufe im fallenden Markt den tiefsten Kurs zu treffen, ist doch keine Leistung sondern war einfach nur Glück das mir die Finanzmittel dafür zur Verfügung standen. Wie zu lesen habe ich um nicht maximal investiert zu sein in Aktien, die Deutsche Bank schnell flüssig gemacht als diese sich im Gegensatz zur Coba gut im Plus befunden hat und Coba massiv am fallen war, auch dies war einfach nur Glück. Maximales Glück weiter in Coba zu investieren statt in die Deutsche Bank, deshalb etwas mehr Gewinn erzielt, habe eben darauf gesetzt das irgendwer die Coba wieder nach oben kaufen wird und da gestern abermals mit sehr wenigen Aktie der Kurs weiter massiv nach oben geprügelt wurde, wahrscheinlich keine Banken sondern kleine Glücksritter, man musse nur das Quoting betrachten, deshalb ging ich dann kurz vor € 35 auf die Bremse, wie einige andere auch. Solche Nummern kann man reiten wenn man noch sehr jung ist, wer so etwas risikiert mit 50ig und älter riskiert den schönen wirtschaftlich abgesicherten Lebensabend, nmpM. Nun bin ich in der Deutschen Bank investiert und da der Coba Verkauf zum perfekten Zeitpunkt abgeschlossen war zu durchschnittlich € 30,86 in die DB einkaufen. Ganz gleich was jetzt passieren wird, sollte Coba weiter mächtig steigen, folgt die DB - wenn Coba fällt - wird die DB aber wohl nicht so massiv einbrechen, nmpM. - lassen wir uns einfach mal überraschen. Viel Glück euch allen, meine größeren Gewinn mit Coba machen auf diesem Kursniveau erst mal eine Pause
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cobanause
Jetzt atmet alle mal tief durch ...
... auch wenn es derzeit nicht schön aussieht. Leute, - wir haben allein gestern einen Aufschlag von 5 % gehabt (auf 33,5 €) - wir standen gestern auf Monatssicht bei fast 20 % im Plus - wir standen gestern auf Jahressicht bei über +150 % Da kann es doch heute mal 5 % runter gehen - wir stehen nur wieder am Montagmorgen. Wenn uns jemand vor zwei Wochen gesagt hätte, dass wir heute bei über 31 € stehen, hätten wohl mehr als 80% von uns in die Hände geklatscht. Schaut ins Tippspiel - 80 % der Tipper lagen bei 30 € oder darunter für Ende Juli. Klar für alle die gestern gekauft haben, ist es unschön - aber ich denke wenn die Zahlen halbwegs stimmen, werden gerade die gestrigen Käufer ihre Anteile nicht hergeben. Und für die Trader - RCb ich denke Du kannst das sicher auch mal aussitzen und wirst nicht verhungern. ;-) Viele Grüße und viel Erfolg allen ...
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cobanause
@RCb
Ich geben Dir so ziemlich in allen Punkten Recht, ich sehe nur ein paar Dinge aus einem anderen Blickwinkel. Wenn die Uni durch ein ARP plötzlich an der 30%-Schwelle kratzt, hat sie die Option ein Angebot zu machen oder zu verkaufen. Im aktuellen Kursanstieg wäre der geforderte Mindestpreis (Durchschnittskurs der letzten 3 Monate) eines Pflichtangebotes also unter dem derzeitigen Kurs. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Angebot viele annehmen, wäre damit wohl gering. Dennoch hätte die Uni ihre Pflicht erfüllt und könnte anschließend (auch wenn das Angebot nicht erfolgreich ist) ihre Anteile über 30 % behalten und ggfls. sogar "unter dem Radar" aufstocken. Eine Option wäre das. Allerdings glaube ich nicht, dass Orcel das Risiko eingeht, dass das Angebot doch angenommen wird und er dann zum (für ihn zu hohen) Kurs und "kurzfristig" übernehmen muss ... Ich denke eher, dass er Teile (mit Gewinn) verkaufen wird. Der Kurs wird dadurch zwar sinken, aber gerade wenn die Coba dabei ein ARP fährt, wäre das doch nicht schlecht. Niedrigerer Kurs, mehr Anteile vom markt, bessere Verteilung des Gewinns hinsichtlich Gewinn/Aktie und Dividende in den Folgejahren. Das ist dann aber nur eine langfristige Betrachtung - für uns Kleinanleger wäre ein Rückgang um 10-20 % natürlich sehr schmerzlich. Insbesondere wenn man das Geld nicht nochmal 5 Jahre festliegen haben möchte. Ich persönlich bin wahrscheinlich genau einer derjenigen, die selbst bei 32 noch an Bord sind und damit - wie Du völlig richtig sagst - Gefahr läuft richtig auf die Nase zu bekommen. Das hat aber weniger mit Gier oder Sorglosigkeit zu tun, sondern eher damit, dass auch ich schon sehr lange dabei bin und aufgrund des EK's nun auch ein paar steuerliche Überlegungen mit reinspielen (auch nur potenziell zu zahlende Abgeltungssteuern zahlen Dividende, wenn man noch nicht verkauft hat ;-)). Viel Erfolg allen!
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cobanause
So jetzt aber wirklich "Welcome 28"
Freunde der Sonne ... dass wir das Thread-Ziel tatsächlich noch erreichen. Wie viele sind hier aus und ein gegangen, wie oft ist hier die Idee "in 100 Jahren vielleicht" gefallen. Vor reichlich zwei Jahren waren wir froh die 10 zu halten. Wie viele Jahre hab ich gehofft, wenigstens mal wieder meinen EK zu sehen und wie froh war ich als wir die 10 € hatten. Damals waren die 15 ein Traum, die 20 utopisch und das Thread-Ziel nur für Phantasten ... und jetzt. Die Coba hat mich 15 Jahre begleitet, mich ne Menge Haare gekostet und jetzt bekomm ich langsam auch die Hummeln ... :-D
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frigorrm
Coba-Offenbarung am 14.02.?
Aus Subprime-Umfeld soll ja im IV. Qu. 07 weniger(!) als im Vorquartal abzuschreiben sein! Hoffentlich gibts keinen HypoReal-Effekt, dann könnte der Kurs ganz schnell auf 12+x abschmieren!
Ja, jetzt ist also klar: Unilever verkauft den Blubb und Käpt'n Iglo! Und Frosta wird vom Wegfall dieses (Fertiggerichte-)Produzenten profitieren. Aber Iglo übernehmen, d.i. im wesentlichen das (Gemüse-)Werk in Reken? Macht wegen der vier eigenen Frosta- Werke (davon eins in Polen) keinen Sinn - vielleicht aber die Fischproduktion 'Deutsche See' in Bremerhaven? Auf jeden Fall - gute Vorzeichen für die künftige Frosta-Entwicklung. Also 18 € / Aktie durchaus möglich!
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Shenandoah
coba als uebernahmeobjekt...
also wenn DBK die postbank uebernimmt, dann stimme ich dem zu, das die Geruechte eigentlich hinsichtlich einer coba-uebernahme wieder brodeln sollten...mich macht nur stutzig, das man das auf einem niveau von nun gut 19 euro trotzdem nicht merkt! ich denke das haengt von den zahlen am kommenden donnerstag zusammen....die werden sicherlich nicht so gut sein als DBK, aber coba hat ja auch viiiiiel mehr an wert verloren als DBK... aber die uebernahmefantasie sollte bald wieder an nahrung gewinnen
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d.klaus
kann gut sein, dass die aktie noch weiter abrutscht

und vielleicht auch nicht ganz unbegründet. sollte aber ackermann die postbank schlucken könnte die coba wiedermal als übernahmeziel gehandelt werden. vielleicht will die allianz sich ja noch mal verstärken, die dreba scheint ja zumindest die gewinnzone erreicht zu haben.

 

(alles spekulation) 

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MikeOS
Monoliner werden bei einigen Banken noch zu
weiteren Abschreibungen führen. Bei der Commerzbank wird im Vorfeld der Quartalszahlen vieles eingepreist. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis von unter 1 unterstellt der Coba bereits Eigenkapitalvernichtung im laufenden bzw. abgelaufenen Geschäftsjahr. Gut möglich, dass wir noch Kurse von 15,xx sehen.
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Häufig gestellte Fragen zur Commerzbank Aktie und zum Commerzbank Kurs

Der aktuelle Kurs der Commerzbank Aktie liegt bei 37,10 €.

Für 1.000€ kann man sich 26,95 Commerzbank Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Commerzbank Aktie lautet CRZBF.

Die 1 Monats-Performance der Commerzbank Aktie beträgt aktuell 3,94%.

Die 1 Jahres-Performance der Commerzbank Aktie beträgt aktuell 32,20%.

Der Aktienkurs der Commerzbank Aktie liegt aktuell bei 37,10 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 3,94% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Commerzbank eine Wertentwicklung von 18,28% aus und über 6 Monate sind es 8,45%.

Das 52-Wochen-Hoch der Commerzbank Aktie liegt bei 38,40 €.

Das 52-Wochen-Tief der Commerzbank Aktie liegt bei 26,23 €.

Das Allzeithoch von Commerzbank liegt bei 184,92 €.

Das Allzeittief von Commerzbank liegt bei 2,80 €.

Die Volatilität der Commerzbank Aktie liegt derzeit bei 43,71%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Commerzbank in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 38,26 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 3,57%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 38,26 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 3,57%.

7 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Commerzbank Kursziel beträgt 38,26 €. Das ist 3,57% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Commerzbank 3 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

7 Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Commerzbank Kursziel beträgt 38,26 €. Das ist 3,57% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Commerzbank 3 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

7 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 38,26 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von 3,57%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Commerzbank Aktie bei 38,26 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Commerzbank Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 41,57 Mrd. €

Insgesamt sind 1.153,8 Mio Commerzbank Aktien im Umlauf.

Am 24.04.2013 gab es einen Split im Verhältnis 10:1.

Am 24.04.2013 gab es einen Split im Verhältnis 10:1.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Commerzbank bei 52%. Erfahre hier mehr

Commerzbank hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Das KGV der Commerzbank Aktie beträgt 15,49.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Commerzbank betrug 25,25 Mrd €.

Die nächsten Termine von Commerzbank sind:
  • 30.06.2026 - Quartalsmitteilung
  • 06.08.2026 - Ergebnis Q2 2026
  • 05.11.2026 - Ergebnis Q3 2026

Ja, Commerzbank zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 21.05.2026 eine Dividende in Höhe von 1,10 € gezahlt.

Zuletzt hat Commerzbank am 21.05.2026 eine Dividende in Höhe von 1,10 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 2,98%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Commerzbank wurde am 21.05.2026 in Höhe von 1,10 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 2,98%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 21.05.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 1,10 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.