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COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €


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semico:

COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €

328
18.08.06 12:01

 

 

 

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COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € 52273
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SL-King:

Widerstände

 
07.09.26 14:49
Aktuell bei 43,03
                      44,01
                      45,00 Euronen
Mal schauen ob die wirklich bremsen,,,,,,, go Coba go
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Highländer49:

Commerzbank

 
09.09.26 10:06
Verdi fordert Verbleib des Staats als Commerzbank-Großaktionär
Vor dem Treffen von Unicredit-Chef Orcel mit Finanzminister Klingbeil nennt die Gewerkschaft im Handelsblatt ihre Prioritäten für die Zukunft der Commerzbank – und ein warnendes Beispiel.
www.handelsblatt.com/finanzen/...=ariva&utm_campaign=feed
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Highländer49:

Commerzbank

 
14.09.26 10:20
Die Übernahme der Commerzbank wird immer konkreter: UniCredit hat die Kapitalerhöhung beschlossen, mit der die im Rahmen des Tauschangebots angedienten Aktien bezahlt werden sollen. Dafür wollen die Italiener exakt 96.261.635 neue eigene Aktien ausgeben. Vollzogen ist die Transaktion damit noch nicht – doch aus der bisherigen Übernahmeabsicht wird nun ein praktisch vorbereiteter Eigentümerwechsel.
www.finanznachrichten.de/...t-96-millionen-aktien-aus-486.htm
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SL-King:

Widerstände....

 
15.09.26 11:35
Widerstände  46,91
                            45,94
                            44,98  EUR
Unterstützungen schreibe ich hier nicht rein , denn es gibt nur eine Richtung ...go CoBa  Go
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Knapfel:

Politik

 
15.09.26 13:36
Was mischt sich Klingbeil in betriebswirtschaftliche Fragestellungen ein. Entweder bringen Arbeitsplätze eine ausreichende Wertschöpfung, oder nicht. Da vertraue ich Orcel doch eher als Klingbeil.
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Baffo:

Zur Info:

 
15.09.26 16:43
www.n-tv.de/wirtschaft/...regierung-loswerden-id31308605.html
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Highländer49:

Commerzbank

 
16.09.26 09:52
Der Machtkampf um die Commerzbank erreicht die Führungsetage. UniCredit-Chef Andrea Orcel will laut Reuters sowohl Vorstandsvorsitzende Bettina Orlopp als auch Aufsichtsratschef Jens Weidmann ablösen. Gleichzeitig notiert die Commerzbank-Aktie bei rund 42,50 € bereits oberhalb des durchschnittlichen Analystenziels. Anleger bezahlen damit zunehmend für eine Übernahme, bei der ein marktüblicher Aufschlag keineswegs garantiert ist.
www.sharedeals.de/...l-die-chefs-loswerden-sind-43-e-zu-viel/
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Highländer49:

Commerzbank

 
16.09.26 09:54
Im Prozess der Übernahme durch die Unicredit setzen die Aktien der Commerzbank (Commerzbank Aktie) ihren guten Lauf fort. Mit einem Anstieg um bis zu 2,1 Prozent auf 43,37 Euro näherte sich der Kurs in einem positiven Branchenumfeld dem Hoch vom August 2010, das wenige Cent höher bei 43,45 Euro gelegen hatte. Darüber winkt den Aktien dann ein Hoch seit 2009.
https://www.ariva.de/aktien/deutsche-bank-aktie/...t-2010-in-12137976
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movasco:

Kein Aufschlag

 
17.09.26 18:03
Beim Entstehen des durchschnittlichen Analystenziels sind aber auch solche "Analysten" bei, welche für Banken arbeiten, die bei der Übernahme mit Orcel gemeinsame Sache gemacht haben und machen.
Diese halten das Kursziel auf der gerade noch glaubhaften unteren Schwelle. Mit den Zahlen im November werden diese sich aber zunehmend unglaubhaft machen. Das weiß die Coba, der Bund und auch alle restlichen CoBi Fans. Versucht Orcel eine krumme Nummer mit Aufsichtsrat und Vorstand wird der Bund sich einmischen, und auch müssen vor dem Wähler, der ohnehin schon mies gelaunt ist. Merz weiß das. Die CoBa muss jeden krummen Versuch der UNI öffentlichkeitswirksam machen. So funktioniert das.
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Highländer49:

Commerzbank

 
29.09.26 10:10
UniCredit-Chef Andrea Orcel will offenbar deutlich schneller die Kontrolle über die Commerzbank übernehmen. Bereits im Januar könnte eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen werden. Bis Ende Februar sollen sämtliche zehn Anteilseignervertreter im Aufsichtsrat ausgetauscht sein. Für Aktionäre ist das brisant: UniCredit könnte die Bank dadurch faktisch beherrschen, ohne die verbliebenen Aktien mit einer zusätzlichen Übernahmeprämie kaufen zu müssen.
www.sharedeals.de/...sraete-raus-kontrolle-ohne-neue-praemie/
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Highländer49:

Commerzbank

 
01.10.26 10:48
Die Commerzbank-Aktie verliert am Mittwoch zeitweise fast 3% und fällt auf rund 41 €. Belastend wirkt ausgerechnet eine Abstufung durch die Deutsche Bank. Analyst Benjamin Goy senkt sein Votum von „Buy“ auf „Hold“, obwohl das Kursziel von 42 € unverändert bleibt. Die Botschaft dahinter ist deutlich: Die operative Sanierung ist erfolgreich, doch ein Großteil der erwarteten Verbesserungen könnte inzwischen im Kurs stecken.
www.sharedeals.de/...e-deutsche-bank-streicht-buy-war-es-das/
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Highländer49:

Commerzbank

 
05.10.26 10:28
UniCredit könnte bei der Commerzbank deutlich früher die Kontrolle übernehmen als bisher erwartet. Laut Medienberichten plant Konzernchef Andrea Orcel bereits für Januar oder Februar einen vollständigen Umbau des Aufsichtsrats. Auch der Posten von Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp könnte zur Disposition stehen. Für Aktionäre steigt damit die Wahrscheinlichkeit einer Übernahme – eine zusätzliche Prämie ist jedoch keineswegs garantiert.
www.finanznachrichten.de/...-januar-kommt-die-praemie-486.htm
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Highländer49:

Commerzbank

 
07.10.26 10:43
Die Commerzbank-Aktie hat die Marke von 40 € zurückerobert. Damit notiert sie allerdings bereits auf Höhe des neuen RBC-Kursziels. Auch Deutsche Bank und JPMorgan sehen kaum noch Potenzial, während die DZ Bank weiterhin 46 € für möglich hält. Fundamental steht die Bank so gut da wie lange nicht – doch nach der starken Neubewertung müssen nun die Gewinne und Kapitalrückgaben den Kurs tragen.
www.finanznachrichten.de/...o-ist-die-luft-jetzt-raus-486.htm
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Highländer49:

Commerzbank

 
08.10.26 10:38
UniCredit muss den verbliebenen Commerzbank-Aktionären möglicherweise kein höheres Angebot machen, um erheblich mehr Macht über Deutschlands zweitgrößte Privatbank zu gewinnen. Nach der ausstehenden EZB-Genehmigung könnte CEO Andrea Orcel bereits Anfang 2027 eine außerordentliche Hauptversammlung verlangen und den Aufsichtsrat neu besetzen lassen. Damit verlagert sich der Übernahmepoker vom Kaufpreis auf die Kontrolle über die Führung.
www.wallstreet-online.de/nachricht/...ift-unicredit-kontrolle
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cobanause:

Back to the roots ... oder zur Coba

6
08.10.26 10:54
... obwohl ich nie wirklich weg gewesen bin. Oder um RCB Gedanken dazu aufzugreifen - einer der unverbesserlichen, die "seit Ewigkeiten" wie eine Glucke auf der Coba sitzen und damit (ohne Zweifel) kurzfristige Chancen liegen lassen und langfristig nicht risikolos sind. Good Luck Dir RCB - aktuell ist gerade wieder Deine Zeit

Aber ich muss auch wieder ein paar meiner persönlichen Gedanken zur Coba loswerden.

Viel passiert seit meinem letzten Post. UniCredit/Herr Orcel haben sich zwischenzeitlich rund 50 % einverleibt, auch wenn das "Angebot" für Kleinanleger (auch für mich) wohl kaum annehmbar war. Trotzdem ist das Spiel wohl durch und die Uni wird kurz-/mittelfristig die Commerzbank übernehmen. Aus Sicht der Uni ist die Übernahme strategisch (Marktzugang nach Deutschland auch in Verbindung mit der HVB) und wirtschaftlich (die Coba steht fundamental wieder hervorragend da) sicher sehr gut. Arbeitnehmer, der Standort Frankfurt und die Strategie zur Versorgung des Mittelstandes (das Geschäftsmodell wird die Uni aber wohl nicht gefährden) steht auf einem anderen Blatt und die "Forderungen des Bundes" wird Orcel mit einem "jaja lieber Minderheitsaktionär" weglächeln.

Die Kontrolle hat die Uni mit fast (nach dem ARP auch über) 50 % ja praktisch schon, sodass die Übernahme wohl kommen wird. Ich bin jedoch nicht der Meinung, dass Uni noch ein wirkliches Übernahmeangebot (mit einem Aufschlag) vorlegt, um die 75% Mehrheit zu erreichen. Dazu wären zu aktuellen Kursen nochmals ca. 10-12 Milliarden € . Vielmehr finde ich die  Überlegung, die Fr. Orlopp eingebracht hat, "Übernahme der HVB durch die Coba und Zahlung des Kaufpreisen durch Coba-Aktien" interessant.

Das Schema wäre also die Commerzbank kauft der UniCredit die HVB ab. Statt eines Kaufpreises überträgt die Coba neue eigene Aktien an die UniCredit.

Mal grob gerechnet - lt. diversen Aussagen im Netz (und Geschäftsberichten der HVB) liegt der Buchwert der HVB bei ca. 20 Milliarden € (Quelle vgl. unten). Durch deren hohe Profitabilität würde ein Käufer ggfls. einen Aufschlag zahlen müssen. Nehmen wir mal 27,5 Milliarden Kaufpreis an. Zum derzeitigen Kurs der Coba (38 €) entspricht dies etwa 725 Millionen Coba-Aktien. Derzeit sind ca. 1.000 Millionen Coba-Aktien im Markt, von denen die Uni ca. 50 % besitzt. Nach einem Coba-HVB-UNI-Deal wären somit 1.725 Millionen Coba-Aktien (1.000 alte, 725 neue) Aktien im Markt von denen die Uni 1.225 Millionen (500 Mio. alte aus bisherigem Bestand; 725 Mio. aus Kaufpreis der HVB) besitzt.  Damit hätte die UNI direkt einen Anteil an der Coba von 70 % - und dies ohne eigenes Geld in die Hand zu nehmen. Je nachdem wie der Deal am Ende aussehen würde, wäre der Schritt bis zur "absoluten Kontrolle" bei 75 % nicht mehr weit.

Da ist viel "hätte-wenn-und-aber" dabei aber aus Sicht der UNI wäre dies m.E. sehr charmant:
- man muss die eigenen Aktionäre nicht durch eine Kapitalerhöhung (für die o.g. 12 Milliarden Kaufpreis) verprellen
- man muss keine bestehenden Aktionäre mit einem Aufschlag "überzeugen"
- man hätte direkt die HVB mit der Coba "verheiratet"

Zudem wird ja bereits offen diskutiert zeitnah den Aufsichtsrat/Vorstand umzubauen. Mit Herrn Michael Diederichs als potentiellen neuen Coba-Vorstand wäre auch die Verbindung zur HVB (früherer Vorstand der HVB) direkt gegeben, der eine Übernahme/Integration forcieren könnte und mit den Schnittstellen usw. wohl bestens vertraut wäre.

Ich erwarte eigentlich folgenden Ablauf - die Uni wird zeitnah eine außerordentliche Versammlung einberufen und den AR/Vorstand umbauen. Die Uni wird dann den Kauf der HVB durch die Commerzbank forcieren und damit ihre Kontrolle bei der Commerzbank ausbauen. Wirklich "wehren" kann sich dagegen kaum jemand und es muss auch kein zusätzlicher Aktionär überzeugt werden. Anschließend wird die Dividende 1/2 Jahre (teilweise) ausgesetzt, um die Restrukturierungskosten aufzufangen. Abschließend laufen beide Unternehmen unter einem Dach gemeinsam (ggfls. sogar fusioniert). Nach 2-3 Jahren ist alles durch und jetzt kommt das Ergebnis:

2025 hat die Coba ca. 2 Milliarden € Gewinn erwirtschaftet - bei 1 Milliarde Aktien also 2 € je Aktie. Die HVB hat im Jahr 2025 ebenfalls 2 Milliarden € Gewinn erwirtschaftet. In die Zukunft transferiert würde eine Coba/HVB damit 4 Milliarden erwirtschaften bei insgesamt 1.725 Milliarden Aktien - also 2,3 €/Aktie ohne mögliche Synergien und aus Basis der 2025er-Zahlen, die entwickeln sich bei beiden Unternehmen natürlich auch weiter; fließen dann hier aber mit ein).

Grundsätzlich wäre der Deal also auch für Coba-Altaktionäre nicht ganz uninteressant - selbst ohne einen Übernahmeaufschlag. Allerdings natürlich nur eine längeren Zeithorizont betrachtet.

So genug gesponnen - ich bin seit vielen Jahren bei der Coba dabei und auch noch nicht ausgestiegen. Habe dadurch ggfls. viele Chancen verpasst, aber mit einem EK von knapp unter 10 kann ich die Entwicklung auch entspannt betrachten. Trotz allem - "hoffnungsloser Optimist" und unter Risikoabwägungen sicher nicht unbedingt nachahmungswürdig. ;-)

Viel Erfolg allen, Cobanause

Quelle Buchwert; Gewinn/Aktien HVB: www.hypovereinsbank.de/content/dam/...chaeftsbericht-2025.pdf
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Highländer49:

Commerzbank

 
15.10.26 10:41
Die Commerzbank-Aktie hat seit ihrem Septemberhoch bei über 43 € rund -12% verloren und notiert inzwischen bei etwa 38 €. Doch abseits der viel diskutierten Übernahmespekulation entsteht ein neuer Wachstumsmarkt. Das für 2027 geplante Altersvorsorgedepot könnte Millionen Deutsche erstmals an den Kapitalmarkt führen. Eine aktuelle YouGov-Studie im Auftrag der Commerzbank zeigt: 38% der Befragten halten eine Eröffnung für wahrscheinlich. Kann die Bank daraus einen zusätzlichen Gewinnmotor entwickeln?
www.sharedeals.de/...llen-zugreifen-eine-neue-chance-ab-2027/
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Baffo:

Zur Info:

 
15.10.26 20:39
www.wallstreet-online.de/nachricht/...me-commerzbank-anteilen
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Highländer49:

Commerzbank

 
20.10.26 11:04
Bafin verhängt Bußgeld gegen japanische Bank Nomura
Lange war nicht klar, wer UniCredit-Boss Andrea Orcel bei seinem Coup im Poker um die Commerzbank unterstützt hatte. Laut Bafin hat die japanische Bank Nomura Stimmrechtsmitteilungen nicht rechtzeitig übermittelt. Dafür muss sie nun eine Strafe zahlen.
www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/...b213dafd#ref=rss
Antworten
Highländer49:

Commerzbank

 
20.10.26 11:28
Die Commerzbank-Aktie steht nach den jüngsten Kursverlusten erneut unter Druck. Am Montag verlor das Papier rund -2,3% und fiel auf etwa 37 €. Dabei hat RBC Capital Markets sein Kursziel erst kürzlich von 40 auf 41 € erhöht. Das entspricht einem Aufwärtspotenzial von rund +11%. Auch die Deutsche Bank erwartet steigende Kurse. Am 5. November stehen zudem die nächsten Quartalszahlen an. Können die Ergebnisse der Commerzbank-Aktie neuen Schwung verleihen?
www.finanznachrichten.de/...-der-5-november-die-wende-486.htm
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SL-King:

Coba Kurs

 
22.10.26 10:24
Der Coba Kurs orientiert sich die letzten Tage sehr am Unicredit Kurs und dem Faktor von 0.485.
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Highländer49:

Commerzbank

 
03.11.26 10:33
Die Commerzbank-Aktie steht vor einer wichtigen Bewährungsprobe. Am Donnerstag veröffentlicht das Frankfurter Geldhaus seine Zahlen zum dritten Quartal. Analysten erwarten dabei einen Gewinnanstieg je Aktie von rund +50% gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig hat die Bank inzwischen mehr als 21 Millionen eigene Aktien zurückgekauft, wie eine neue Meldung vom Montag zeigt. Bei einem Aktienkurs von 37,99 € und einem erwarteten KGV von unter 10 für 2027 stellt sich die Frage: Steht der Aktie eine neue Aufwärtsbewegung bevor?
www.finanznachrichten.de/...onnerstag-zum-kurstreiber-486.htm
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SL-King:

Aktienkurs

 
04.11.26 10:36
Fundamental erscheint die Commerzbank weiterhin interessant. Analysten erwarten für 2026 einen Gewinn von rund 3,13 € je Aktie. Daraus ergibt sich ein KGV von etwa 12,1.

Für 2027 rechnen die Experten bereits mit 3,85 € Gewinn je Aktie. Damit reduziert sich die Bewertung rechnerisch auf das 9,9-Fache des erwarteten Ergebnisses.

Das halte ich angesichts der zuletzt erreichten Profitabilität für durchaus moderat. Allerdings ist die Aktie längst nicht mehr so günstig wie vor einigen Jahren. Auch der Aufpreis auf den bilanziellen Buchwert ist inzwischen erheblich.

Bei den Kurszielen bleibt das Bild gemischt. JPMorgan erwartet 39 €, während RBC und Barclays jeweils 41 € sehen. Die Deutsche Bank nennt 42 €. Besonders optimistisch ist weiterhin die DZ Bank mit einem Kursziel von 46 €.

Gegenüber dem aktuellen Kurs entspräche das im besten Fall einem Aufwärtspotenzial von rund +21%. Die meisten Analysten sehen allerdings deutlich weniger Spielraum.
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Highländer49:

Commerzbank

 
10:34
Commerzbank erzielt bestes Neunmonatsergebnis der Konzerngeschichte
investor-relations.commerzbank.com/de/...2a-9554-265b67997d7e

Ein überzeugendes Ergebnis oder wie seht Ihr das?
Antworten
Highländer49:

Commerzbank

 
10:53
Die Commerzbank hat am Donnerstag ihre neuesten Quartalszahlen veröffentlicht und mit einem Gewinnsprung von +45% überzeugt. Nach neun Monaten steht sogar das beste Ergebnis der Konzerngeschichte in den Büchern. Allerdings gibt es einen Wermutstropfen: Die Bank senkt ihre Prognose für den Zinsüberschuss um 100 Millionen €. Dabei hatte die Aktie am Mittwoch noch +4,9% auf 39,85 € gewonnen. Ist die Commerzbank nach den Zahlen weiterhin attraktiv bewertet oder sind die guten Nachrichten inzwischen eingepreist?
www.sharedeals.de/...nn-doch-100-millionen-e-bereiten-sorgen/
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Highländer49:

Commerzbank

 
11:26
Die Commerzbank (Commerzbank Aktie) bleibt auf Rekordkurs und hat in den ersten neun Monaten 2026 mehr Gewinn erzielt als im gesamten Vorjahr. "Die starke Geschäftsentwicklung belegt, welches Potenzial in der Commerzbank steckt", bilanzierte Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp am Donnerstag in Frankfurt. An der Börse wurde der Rekordgewinn mit Kursverlusten quittiert.
https://www.ariva.de/news/...it-rekordgewinn-in-die-arme-der-12196154
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