- Verdi warnt vor Stellenabbau bei Commerzbank-Übernahme.
- Die Gewerkschaft lehnt die Unicredit-Übernahme ab.
- Unicredit ist bereits größter Aktionär der Commerzbank.
- Cash in der Krise - Diese 3 Monatszahler sichern dir stabile Einnahmen! (hier klicken)
Verdi warnt schon länger vor einem "Kahlschlag" bei der Commerzbank, sollten die Italiener die Kontrolle bei dem Dax
Unicredit-Chef Andrea Orcel handele im Fall der Commerzbank "weiterhin unkalkulierbar und spielt mit dem Vertrauen der Beschäftigten, aber auch der gesamten deutschen Wirtschaft", kritisierte Schmitz-Dethlefsen. Aus Sicht von Verdi sei eine eigenständige Commerzbank "die beste Ausgangslage für sichere Arbeitsplätze".
Die italienische Unicredit, die mit einem direkten Anteil von 26 Prozent bereits größter Aktionär der Commerzbank ist, hatte zuvor ein freiwilliges Tauschangebot für sämtliche Aktien des Dax-Konzerns angekündigt. Zugleich teilte die Mailänder Großbank mit, sie erwarte, eine Beteiligung von mehr als 30 Prozent an der Commerzbank zu erreichen, "ohne die Kontrolle zu erlangen". Offiziell vorlegen will die Unicredit ihr Übernahmeangebot im Mai./ben/als/DP/nas
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.