Die Apple-Aktie verzeichnete einen bemerkenswerten Anstieg von 2,5 Prozent im NASDAQ-Handel, nachdem mehrere strategische Initiativen des Technologieriesen bekannt wurden. Im Fokus steht dabei die mögliche Verlagerung der iPhone-Produktion nach Indonesien, die als Reaktion auf ein bestehendes Verkaufsverbot der neuesten Modelle in dem südostasiatischen Land gilt. Der Aktienkurs erreichte im Handelsverlauf einen Höchststand von 231,90 US-Dollar, was das anhaltende Vertrauen der Investoren in die Anpassungsfähigkeit des Unternehmens widerspiegelt. Diese positive Entwicklung wird zusätzlich durch die jüngsten Quartalszahlen gestützt, die einen Umsatzanstieg von 4 Prozent auf 124,30 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn pro Aktie von 2,41 US-Dollar aufweisen.
Die geplante Investition von 100 Millionen US-Dollar in eine Produktionsstätte in Bandung, Westjava, unterstreicht Apples Bemühungen, die lokalen Anforderungen zu erfüllen und neue Wachstumsmärkte zu erschließen. Parallel dazu intensiviert das Unternehmen seine Präsenz im chinesischen Markt durch eine strategische Partnerschaft mit Alibaba zur Entwicklung KI-basierter Funktionen. Diese duale Strategie, gepaart mit der erneuten Auszeichnung als meistbewundertes Unternehmen durch Fortune zum 18. Mal in Folge, festigt Apples Position als Marktführer und lässt Analysten ein Kursziel von 242,76 US-Dollar prognostizieren.
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