Wie aus einem Bloomberg-Bericht unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen hervorgeht, soll das Rückkaufprogramm bis April laufen. Erst im November hatte das Blockchain-Unternehmen im Rahmen einer Finanzierungsrunde 500 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 40 Milliarden US-Dollar eingesammelt. Zu den Investoren zählten demnach unter anderem Citadel Securities und Fortress Investment Group.
Ripple hatte im vergangenen Jahr zudem Milliardenbeträge für Übernahmen ausgegeben, um das Geschäft über den Zahlungsverkehr hinaus auszubauen. Dazu gehört auch die 1,25 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme des Prime Brokers Hidden Road. Damit will das Unternehmen seine Präsenz in Bereichen wie Brokerage und Stablecoin-Infrastruktur stärken.
Bereits im vergangenen Herbst soll Ripple versucht haben, Anteile im Umfang von rund 1 Milliarde US-Dollar zu einer Bewertung von 40 Milliarden US-Dollar zurückzukaufen. Laut einem Bericht war die Beteiligung damals jedoch gering, da viele Mitarbeiter ihre Anteile nicht verkaufen wollten.
Der neue Rückkauf kommt trotz eines schwierigen Marktumfelds. Seit seinem Hoch Anfang Oktober hat Bitcoin mehr als 40 Prozent verloren. XRP gab im selben Zeitraum um mehr als 50 Prozent nach.
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