Ripple-CTO über Ozzy Osbourne: "Ich habe betrogen"
Nach dem Tod von Ozzy Osbourne meldet sich Ripple-CTO David Schwartz zu Wort. Er habe die Rocklegende zensiert und "betrogen".
David Schwartz, Chief Technology Officer von Ripple, hat eingeräumt, bei einem früheren Online-Fantreffen mit der Rockband Black Sabbath – insbesondere mit dem jüngst verstorbenen Frontmann Ozzy Osbourne – nicht ganz ehrlich gehandelt zu haben.
Die als authentisches Q&A angekündigte Veranstaltung wurde von ihm in Teilen manipuliert, wie er in einem X-Beitrag zugibt.
Damals arbeitete Schwartz für das Unternehmen WebMaster und war dafür zuständig, Fanfragen an Ozzy Osbourne und die weiteren Mitglieder von Black Sabbath zu übermitteln und deren Antworten live über die firmeneigene Software “ConferenceRoom” einzugeben.
“Ich habe betrogen”, so Schwartz.
I typed up Ozzy's answer as closely as I could, probably getting it way off due to the poor connection quality. I censored the C-words.
And then I cheated. I passed a canned question to each of the other band members in rotation. And I mixed what I could make out of what they…
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