Terminmarkt zeigt es gnadenlos: Der Ölpreis-Schock ist wohl noch lange nicht vorbei
Der Brent-Kontrakt für Dezember 2026 deutet auf einen dauerhaften Kriegsaufschlag hin. Händler wetten damit nicht auf Panik-Tage, sondern auf anhaltende Knappheit – mit Folgen für Inflation, Zinsen und AktienmärkteDer Krieg im Nahen Osten verschärft die Spannungen am Ölmarkt – und nach Einschätzung mehrerer Großbanken könnten die aktuellen Preise das tatsächliche Risiko noch nicht vollständig widerspiegeln. Besonders auffällig ist der Terminmarkt für Brent-Rohöl. Der Kontrakt für Dezember 2026 erreichte laut dem US-Makrostrategen Jim Bianco vom Analysehaus Bianco Research zuletzt ein neues Hoch und notierte bei knapp 86 US-Dollar je Barrel. Seit Jahresbeginn legte er damit mehr als 42 … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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