- Börsen in Japan, Australien und Südkorea setzen Rekorde.
- Der CSI-300-Index in China fiel um 0,2 Prozent.
- Nikkei 225 schloss 0,3 Prozent höher bei 58.753,39 Punkten.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die positiven Impulse kamen vor allem aus den USA. Dort hatten die wichtigsten Indizes ihre Erholung vor der Veröffentlichung von Quartalszahlen von Nvidia
Die Freude über den 14. Gewinnanstieg in Folge sowie über die besser als erwartet ausgefallene Umsatzprognose für das erste Geschäftsquartal blieb aber teils gedämpft. Zwischenzeitlich zeichneten sich für Donnerstag Verluste für das Papier ab, zuletzt dann aber wieder Gewinne. Die Zahlen reichten nach Einschätzung von Marktexperte Thomas Altmann von QC Partners nicht aus, um die uneingeschränkte Begeisterung rund um Künstliche Intelligenz (KI) zurückzubringen.
Mit Blick auf die Anleger in Asien allerdings behielt aber wohl Marktstratege Stephen Innes vom Vermögensverwalter SPI Asset Management zunächst weiter recht: Anstatt die negativen Folgen von KI für viele Bereiche der Wirtschaft zu diskutieren, konzentriere man sich in Asien allgemein mehr auf die Investitionen in die benötigte Infrastruktur.
Der japanische Leitindex Nikkei 225
Aus Sicht der Corporate Governance, einer guten Unternehmensführung, sei diese Nachricht positiv, sagte ein Experte. Toyotas Plan falle zudem mit der geplanten Überarbeitung des japanischen Corporate-Governance-Kodex in diesem Jahr zusammen, sodass der Autobauer von den positiven Auswirkungen profitieren dürfte. Die Aktie legte um 1,5 Prozent zu.
Der australische ASX
Der CSI-300-Index
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