Fallende Kurse und eine miese Stimmung: XRP steht gehörig unter Druck. Dabei tut sich im Hintergrund Einiges. Welche Entwicklungen Hoffnung machen.
In diesem Artikel erfährst du:
Warum das klassische Banken-Narrativ ausgedient hat
Welche Geschäftsfelder neuen Schwung bei XRP bringen sollen
Was sich im Hintergrund im Netzwerk tut
Warum der Erfolg auch maßgeblich von Ripple abhängen wird
64 Prozent entfernt vom Vorjahreshoch, 34 Prozent Verlust seit Jahresbeginn und sieben der letzten acht Monate tiefrot: Für XRP-Anleger waren die Zeiten schon mal rosiger. Der Kursverlauf der vergangenen Monate liest sich wie eine einzige Enttäuschung. Das Narrativ des Banken-Coins scheint erschöpft. Und doch machen jüngste Zahlen Mut, denn bei XRP zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab.
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