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Wenn die Maschinen stillstehen: Warum Sandvik zittert und Almonty Industries zur Milliarden-Wette wie MP Materials wird

Das Börsenjahr 2026 beginnt mit einer Erkenntnis, die Industrieproduzenten weltweit den Angstschweiß auf die Stirn treibt: Wolfram, das Metall mit dem höchsten Schmelzpunkt, ist ausverkauft. Was bei Seltenen Erden im Vorjahr begann, setzt sich nun mit brutaler Härte bei jenem Stoff fort, ohne den kein Panzerstahl gehärtet, kein Smartphone vibriert und – was für die Weltwirtschaft am wichtigsten ist – kein Werkzeug industriell schneiden kann. In dieser angespannten Situation fungiert der schwedische Industriegigant Sandvik als der „Kanarienvogel in der Kohlemine“ – der Konzern signalisiert die Lage am Wolframmarkt vor allen anderen Marktteilnehmern. Die Abhängigkeit der Schweden von Wolframkarbid ist vollumfassend. Doch während die Industrie um Versorgungssicherheit ringt, erkennen smarte Investoren eine historische Parallele: Die Situation gleicht exakt dem Aufstieg von MP Materials im Sektor der Seltenen Erden. Der einzige Unterschied: Almonty Industries, der Besitzer der größten Wolfram-Mine außerhalb Chinas, wird noch zu einem Bruchteil dieser Bewertung gehandelt, obwohl das Unternehmen kurz davor steht, zum westlichen Wolfram-Monopolisten zu werden.

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