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Vier Krypto-Steuerszenarien untersucht – von schlecht bis katastrophal

Die Bitcoin-Haltefrist steht vor dem Aus, doch was kommt danach? BTC-ECHO hat vier Krypto-Steuermodelle analysiert – so teuer könnte es für Anleger werden.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum der einfachste Krypto-Steuereingriff die höchste finanzielle Belastung bedeuten könnte
  • Welche Konsequenzen die Einführung von "Krypto-Kapitalertragssteuern" hätte
  • Wie das Holländische Modell selbst Bitcoin-Sparern an den Kragen geht, die niemals verkaufen
  • Was eine Vermögenssteuer für Krypto-Anleger bedeuten könnte

Dunkle Wolken ziehen auf über der deutschen Krypto-Community. Die Aussicht auf eine höhere Besteuerung, wie sie Finanzminister Lars Klingbeil erreichen will, sorgt vor allem bei langfristig orientierten Bitcoin-Hodlern für Frust. Noch ist allerdings unklar, wie genau die schwarz-rote Regierung ihre Staatskasse mit zusätzlichen Krypto-Gewinnen auffüllen will. Im Raum stehen verschiedene Pläne von der Einführung einer Kapitalertragsteuer analog zu Aktien bis hin zum “holländischen Modell”. Letzteres würde bedeuten, dass der Fiskus selbst bei rein virtuellen Gewinnen zugreift. Wir haben vier mögliche Szenarien für 2027 unter die Lupe genommen – so teuer könnten die Krypto-Steuerpläne werden.

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