Im Kern geht es darum, den Zugang zu real nutzbarem Geld zu erleichtern. Viele Nutzer können ihre Kryptowährungen bislang nur eingeschränkt in lokale Währungen umwandeln. Durch die neue Lösung wird dieser Prozess deutlich vereinfacht.
Die Partnerschaft verbindet die Infrastruktur von Kraken mit dem weltweiten Zahlungsnetzwerk von MoneyGram. Damit entsteht eine direkte Schnittstelle zwischen digitalen Assets und lokalen Bargeldsystemen.
“Digitale Assets gewinnen erst dann an Bedeutung, wenn sie mit den Finanzsystemen interoperabel sind, auf die die Menschen bereits angewiesen sind. Durch die Integration der Liquiditäts-, Handels- und Compliance-Infrastruktur von Kraken mit dem globalen Auszahlungsnetzwerk von MoneyGram schaffen wir eine skalierbare Brücke zwischen den Märkten für digitale Assets und den lokalen Bargeldwirtschaften”, so Arjun Sethi, Co-CEO von Kraken.
Auch MoneyGram sieht darin einen Schritt in Richtung breiterer Nutzung. CEO Anthony Soohoo betont, dass echte finanzielle Inklusion erst dann erreicht wird, wenn digitale Werte im Alltag ankommen. Mit einem Netzwerk von rund 500.000 Standorten in über 200 Ländern bietet das Unternehmen die nötige Infrastruktur, um diesen Zugang weltweit zu ermöglichen.
Die Rollen sind klar verteilt. Kraken übernimmt das Onboarding der Nutzer sowie die Identitätsprüfung. MoneyGram stellt den regulierten Geldtransfer über seine bestehende Infrastruktur bereit. Dadurch soll sichergestellt werden, dass Transaktionen sicher und im Einklang mit regulatorischen Vorgaben abgewickelt werden.

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