- Erzeugerpreise in den USA stiegen im November um 3,0 %.
- Die Kernrate lag ebenfalls bei 3,0 % im Jahresvergleich.
- Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Preise um 0,2 %.
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Bei der Kernrate, bei der schwankungsanfällige Preise für Energie und Lebensmittel herausgerechnet werden, zeigte sich die gleiche Entwicklung. Auch hier lag die Jahresrate bei 3,0 Prozent, während Analysten 2,7 Prozent erwartet hatten. Wegen der Folgen der teilweisen Schließung von Bundesbehörden von Anfang Oktober bis in den November hinein wurden die Daten mit Verzögerung veröffentlicht.
Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Erzeugerpreise im November um 0,2 Prozent. Auch dies war erwartet worden. Die Kernverbraucherpreise stagnierten in dieser Betrachtung, während Analysten einen Anstieg um 0,2 Prozent im Monatsvergleich erwartet hatten.
Die Erzeugerpreise beeinflussen tendenziell die Verbraucherpreise, an denen die US-Notenbank Fed ihre Geldpolitik ausrichtet. Zuletzt wurde für Dezember eine Inflationsrate von 2,7 Prozent gemeldet.
Die Preisentwicklung steht besonders im Fokus. Bisher hatte die US-Zollpolitik nach Einschätzung von Ökonomen keine starken Auswirkungen auf die allgemeine Preisentwicklung gezeigt. Zuletzt war der Leitzins im Dezember um 0,25 Prozentpunkte von der US-Notenbank Fed gesenkt worden. In diesem Jahr werden allgemein weitere Zinssenkungen erwartet./jkr/jha/
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