- Volker Türk fordert Ende der Gewalt im Iran.
- Mindestens 5.002 Menschen kamen bei Protesten ums Leben.
- Die Resolution fordert Untersuchung der jüngsten Gewalt.
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Ohne Drohungen gegen den Iran von US-Präsident Donald Trump zu erwähnen, warnte Türk vor einer militärischen Eskalation. "Aggressive Rhetorik und Drohungen sind äußerst kontraproduktiv." Dass jemand für Menschenrechtsverletzungen zur Rechenschaft gezogen werde, könne nicht "durch militärische Gewalt aus dem Iran oder von außerhalb" erreicht werden, sagte er.
Resolution fordert Untersuchung
Bei der jüngsten Protestwelle gegen die Regierung sind nach Angaben des Menschenrechtsnetzwerks HRANA mit Sitz in den USA mindestens 5.002 Menschen ums Leben gekommen.
Die Dringlichkeitssitzung war auf Antrag Deutschlands und anderer Länder einberufen worden. Sie fordern in einer Resolution, dass die schon 2022 eingerichtete Kommission auch die jüngste Gewalt untersucht. Über die Resolution dürfte am Abend abgestimmt werden./oe/DP/jha
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