Es ist den Angaben zufolge nach Zahlungen im Juli 2024 und April 2025 die dritte Überweisung an die EU von Zinseinnahmen aus festgesetzten Vermögenswerten der russischen Zentralbank. Sie umfasst demnach die in der ersten Jahreshälfte erzielten Einnahmen.
Das Geld stammt aus Vermögenswerten, die im Rahmen der EU-Sanktionen als Reaktion auf den anhaltenden Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine eingefroren wurden. Nach früheren Kommissionsangaben sind rund 210 Milliarden Euro der russischen Zentralbank in der EU eingefroren, wobei der Großteil von dem in Brüssel ansässigen Finanzinstitut Euroclear verwahrt wird./rdz/DP/men
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