- Hamburg ist Veranstaltungsort des Nordsee-Gipfels.
- Der Gipfel behandelt Themen wie Windenergie und Netzausbau.
- Über 100 Unternehmensvertreter nehmen an dem Gipfel teil.
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Laut Tschentscher gehe es dabei nicht nur um die Windenergiebranche, die mit mehr als 100 Unternehmensvertretern an dem Gipfel teilnahm, zu dem auf Einladung von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) auch die Energieminister aus Belgien, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Frankreich, Irland, Großbritannien sowie Vertreter der EU und der Nato nach Hamburg gekommen waren.
Küstenregionen profitieren von Ausbau der Offshore-Windenergie
Der Gipfel drehe sich auch um Netzausbau, Sicherheitsfragen und die Wasserstoffproduktion, sagte Tschentscher. "Und das alles soll international koordiniert werden, damit sowohl die anderen europäischen Staaten, aber eben auch die Regionen an der Küste, wir als Hafenstadt, einen Nutzen haben."
Der Offshore-Ausbau müsse weiter vorangebracht werden, um Europa in Energiefragen unabhängiger zu machen. "Wir müssen dafür sorgen, dass die Ausschreibungen, die dazu gemacht werden, auch zu vernünftigen Angeboten führen, dass es also wirtschaftlich bleibt, Offshore-Windparks zu bauen."
Auch in Deutschland werde es wieder große Windenergieprojekte geben, sagte Tschentscher. "Und wir wollen, dass die möglichst wirtschaftlich erfolgen, dass wir wettbewerbsfähig sind in Deutschland, aber eben auch in Europa gegenüber dem Rest der Welt."/fi/DP/stw
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