Strategy-Aktie nach Bitcoin-Crash im freien Fall – ab wann es wirklich gefährlich wird
Nach dem jüngsten Crash bei Bitcoin und MSTR greift auf dem Krypto-Markt einmal mehr Panik um sich. So steht es wirklich um Saylors Bitcoin-Imperium.
In diesem Artikel erfährst du:
Wieso Wandelanleihen duch Vorzugsaktien ersetzt wurden
Warum Strategys Einstiegskurs nicht entscheidend ist
Weshalb Saylors Schicksal auch eine Timing-Frage ist
Wie der Dividendenpuffer die Finanzierung kurzfristig absichert
Wann die Wandelanleihen fällig werden und wieso dies zu Bitcoin-Verkäufen führen könnte
Der Krypto-Markt ist in den vergangenen Tagen abermals tief ins Minus gekippt: Bitcoin rutschte zwischenzeitlich auf unter 75.000 US-Dollar ab. Wie gewohnt gerieten “Bitcoin-Proxies” an der Börse in der Folge besonders stark unter die Räder – allen voran Treasury-Gigant Strategy. Vor diesem Hintergrund steht das Playbook des einstigen Business-Intelligence-Unternehmens erneut auf dem Prüfstand. Skeptiker prophezeien gar den baldigen Zusammenbruch von Saylors Kartenhaus. Doch wie wahrscheinlich ist das wirklich – und welche Faktoren spielen hier überhaupt eine Rolle?
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.