Bitcoin fällt unter 70.000 US-Dollar – das sind die Gründe
Zum ersten Mal seit November 2024 handelt Bitcoin unter 70.000 US-Dollar. Das steckt hinter dem Crash.
Der Krypto-Markt befindet sich im freien Fall. Die Krypto-Leitwährung Bitcoin fällt am Nachmittag des 5. Februar unter den psychologisch wichtigen Wert von 70.000 US-Dollar. Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert BTC bei 69.556 US-Dollar.
Bei den Altcoins sieht es nicht besser aus. Die zweitgrößte Kryptowährung, Etherum, fällt binnen 24 Stunden um 6,5 Prozent und notiert nur noch knapp über der Marke von 2.000 US-Dollar.
Hintergrund ist ein Abverkauf bei Tech-Aktien. Nach einem massiven Sell Off am Dienstag, bei dem der S&P 500 Software- und Dienstleistungsindex um fast 4 Prozent fiel, gab der Sektor am Mittwoch weitere 0,73 Prozent nach. Er verzeichnete damit den sechsten Verlusttag in Folge und verlor seit dem 28. Januar rund 830 Milliarden US-Dollar an Marktwert.
Auch die Wahl von Kevin Warsh, der Fed-Chef Jerome Powell beerben wird, wird von den Märkten negativ aufgenommen, kommentiert Ryan Kirkley, Co-founder und CEO von Global Settlement (GSX) gegenüber BTC-ECHO.
Gadi Chait, seines Zeichens Head of Investments bei der Xapo Bank, rät im Gespräch mit BTC-ECHO zu erhöhter Vorsicht: “Die Kursbewegung zeigt eine Phase erhöhter Volatilität. Bitcoin hat sich schnell über 70.000 US-Dollar bewegt und scheint dort eine Unterstützung zu finden. Angesichts der globalen Unsicherheiten ist derzeit Abwarten sinnvoll.”
In unserem Insider Report überwiegt Zurückhaltung das Stimmungsbild. Bitcoin-Steuerberater Matthias Steger bringt die Lage pointiert auf den Punkt: “Es fehlt Hopium – alle anderen Zeichen stehen aber eigentlich gut.” Werner Hoffmann, CEO vom Krypto-Reporting-Dienstleister Pekuna beobachtet eine ähnliche Stimmung, insbesondere im deutschsprachigen Raum.
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