Expertenstimmen zum Bitcoin-Crash: Kryptowährung unter Allzeithoch von 2021
Der Crash am Kryptomarkt setzt sich fort. Analysten sehen in dem Abverkauf eine koordiniert Aktion.
Der Abverkauf am Kryptomarkt setzt sich fort. Bitcoin fällt sogar unter das Niveau vom November 2021. Damals etablierte die Kryptowährung ein Cycle Top bei 67.400 US-Dollar. Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert BTC bei 66.691 US-Dollar knapp darunter.
Damit fällt die Kryptowährung binnen 24 Stunden um 8,1 Prozent und handelt jetzt 47 Prozent unter dem Allzeithoch bei 126.080 US-Dollar, aufgestellt am 6. Oktober 2025.
Joshua Krüger, Head of Growth bei der dEURO Association, führt den Abverkauf auf globale Unsicherheiten zurück: “In der aktuellen Phase globaler Unsicherheiten wird Bitcoin weniger als digitales Gold, sondern primär als volatiles Tech-Asset gehandelt. Geopolitische Spannungen und ein schwächelndes Marktumfeld führen dazu, dass Investoren Risikopositionen umfassend abbauen.”
“Da die Risikobereitschaft an den globalen Märkten nachlässt, wendet sich das Kapital von wachstumsorientierten und spekulativen Anlagen ab, was sowohl Technologieaktien als auch Kryptowährungen unter Druck setzt”, kommentiert Ruslan Lienkha, Chief of Markets bei YouHodler gegenüber BTC-ECHO.
Der Trader Peter Brandt hingegen wittert eine koordinierte Aktion, um den Markt zu crashen. Auf X schreibt er: “Die Art des Rückgangs von Bitcoin (jetzt 8 Tage mit niedrigeren Tiefst- und Höchstständen) weist alle Merkmale einer koordinierten Aktion auf.”
Das habe ich in den letzten Jahrzehnten schon hunderte Male gesehen.
Dr. André Dragosch kommentiert auf X, dass jetzt fast 50 Prozent des BTC-Angebots unter Wasser ist. Dieser Wert hat in der Vergangenheit oft einen Wendepunkt markiert.
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.