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Kein guter Tag bislang für Inhaber von Salzgitter: Das Wertpapier weist gegenwärtig einen Kursverlust von 6,32 Prozent auf. Gegenüber dem Schlusskurs von gestern verlor die Aktie 3,14 Euro. Für die Salzgitter-Aktie liegt der Preis zur Stunde bei 46,54 Euro. Zieht man den SDAX (SDAX ) als Benchmark hinzu, dann liegt der Index klar vorn. Der SDAX kommt mit einem Punktestand von 18.290 Punkten derzeit auf ein Minus von 0,47 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Heute ist das Wertpapier von Salzgitter zum Preis von 46,54 Euro in den Handel gestartet. Das bisherige Tageshoch des Wertpapiers liegt bei 49,52 Euro. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete die Aktie von Salzgitter am 27. November 2002. Seinerzeit kostete das Papier 5,85 Euro, also 40,69 Euro weniger als derzeit.
Die Salzgitter AG ist zusammen mit ihren Tochtergesellschaften weltweit im Stahl- und Technologiegeschäft tätig. Sie ist in vier Segmenten tätig: Stahlerzeugung, Stahlverarbeitung, Handel und Technologie. Das Segment Stahlerzeugung umfasst die Herstellung von Stahl und Spezialstählen wie Warmbreitband, Feinblech, Profilstahl, Tailored Blanks sowie den Schrotthandel.
Auch einige Wettbewerber von Salzgitter sind börsennotiert. Genauso wie die Aktie von Salzgitter verbilligte sich das Wertpapier von ArcelorMittal SA (ArcelorMittal SA-Aktie) und zwar zuletzt um 0,20 Prozent. Und auch bei der Aktie von Nippon Steel (Nippon Steel-Aktie) sind die Zahlen derzeit rot: Der Kurs von Nippon Steel sank um 1,86 Prozent.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Der Anteilsschein von Salzgitter wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Salzgitter AG von 50 auf 52 Euro angehoben, die Aktien aber nach ihrer Rally von "Buy" auf "Neutral" abgestuft. Sein bisheriges Kursziel sei erreicht worden, schrieb Andrew Jones am Mittwochabend. Die schwedische SSAB bleibt sein Favorit im europäischen Stahlsektor angesichts der vergleichsweise schwachen Entwicklung der Aktien in den vergangenen zwölf Monaten. Ein größerer Portfolioumbruch bei Salzgitter sei zunächst unwahrscheinlich. Das Management wolle aufgrund der Gewinndiversifizierung am Anlagenbauer KHS und der Aurubis-Beteiligung festhalten.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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