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Zum Handelsende verlor der deutsche Leitindex 0,77 Prozent auf 23.987,56 Punkte. Damit blieb er minimal über der für den kurzfristigen Trend wichtigen 21-Tage-Linie, konnte sich aber nicht über der viel beachteten Marke von 24.000 Punkten behaupten. Erst am vergangenen Donnerstag hatte der Dax mit 24.479 Punkten erneut eine Höchstmarke erreicht.
Seit Jahresbeginn steht immer noch ein Plus von 20,5 Prozent zu Buche - deutlich mehr als bei den anderen wichtigen europäischen Indizes, von den US-Börsen ganz zu schweigen. Für den 2025 bislang ebenfalls starken MDax
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50
"Knackpunkt in den Verhandlungen (zwischen den USA und China) dürfte der Umgang mit den sogenannten seltenen Erden werden", schrieb Marktstratege Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets. 90 Prozent der begehrten Industriemetalle stammten aus China. Mit diesem Faustpfand könnte China US-Präsident Donald Trump "auflaufen lassen", was für die Aktienmärkte ein großes Enttäuschungspotenzial berge.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Wie schon zum Wochenbeginn nahmen Anleger bei den gut gelaufenen Aktien aus der Rüstungsbranche Kursgewinne mit. Die Abschläge reichten von 5,8 Prozent bei Rheinmetall (Rheinmetall Aktie)
Die Papiere der Deutschen Telekom
Die Aktien der Commerzbank (Commerzbank Aktie)
Die Anteile von Kontron
--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---
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