- Ein Autotransporter liegt manövrierunfähig vor Borkum.
- Der Brand im Maschinenraum ist inzwischen erloschen.
- Die Besatzung ist unverletzt und das Schiff wird geschleppt.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
Zwei Teams speziell ausgebildeter Feuerwehrleute aus Cuxhaven und Wilhelmshaven seien noch an Bord, um nach Glutnestern zu suchen, teilte das Havariekommando mit. Gegen Mitternacht seien die ersten Einsatzkräfte per Hubschrauber an Bord gegangen.
Wegen Maschinenschäden könne sich das Schiff nicht mehr eigenständig bewegen. Es soll nun von privaten Bergungsunternehmen zurück nach Emden geschleppt werden.
Besatzung unverletzt
Die 18 Besatzungsmitglieder sowie ein Lotse an Bord des Schiffes sind den Angaben nach unverletzt. Der 149 Meter lange und 25 Meter breite Transporter ankere vorsorglich außerhalb des Fahrwassers der Emsmündung, nordwestlich von Borkum. Schadstoffe würden nicht austreten. Rund um den Transporter würden sich die Wellen auf bis zu zwei Meter türmen.
Ein Seenotrettungskreuzer sowie weitere Schiffe und Hubschrauber stünden in Nähe des Schiffes bereit. Nach Angaben des Havariekommandos war der Transporter auf dem Weg nach Grimsby in Großbritannien und ist mit 1.294 Fahrzeugen, darunter 477 Elektroautos beladen./xma/DP/mis
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.