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Rhuna schließt Finanzierungsrunde ab

Der Web3-Zahlungsdienstleister Rhuna will nach Europa expandieren. Dafür wurde eine Finanzierungsrunde erfolgreich beendet.
  • Der Blockchain-Zahlungsanbieter Rhuna hat eine Seed-Finanzierungsrunde über zwei Millionen US-Dollar abgeschlossen. Angeführt wurde die Runde von Aptos Labs, mit Beteiligung von Acc Ventures, X Ventures, NewTribe Capital, Keyrock, CoinMarketCap Labs, FunFair und weiteren Investoren. Ziel ist es, Stablecoin-Zahlungen in der globalen Entertainment-Branche zu etablieren – von Festivals bis Freizeitparks.
  • Der Web3-Dienst positioniert sich als “On-Chain Infrastructure Layer” für Veranstaltungen, Freizeitparks, Mobilitätsanbieter und Veranstaltungsorte. Das Unternehmen integriert Zahlungen, Zugangskontrolle, Loyalitätsprogramme und Identitätsmanagement auf einer einheitlichen Plattform.
  • Damit will Rhuna den typischen Nutzerfluss – vom Ticketkauf bis zum Getränk an der Bar – effizienter und transparenter gestalten. Statt verschiedener Apps und Zahlungsanbieter sollen Nutzer künftig über eine einzige Wallet bezahlen, Punkte sammeln und ihre Identität nachweisen können.
  • Bereits jetzt wurde Rhuna bei über 165 Großveranstaltungen eingesetzt, darunter bei bekannten Festivals wie UNTOLD und Neversea. Bei UNTOLD nutzten mehr als 450.000 Besucher das System, um Einlass, Verpflegung und Einkäufe abzuwickeln. Insgesamt hat die Plattform laut eigenen Angaben über 90 Millionen US-Dollar an Transaktionsvolumen verarbeitet und bedient mehr als zwei Millionen Nutzer.
  • Mit der Investition von Aptos Labs unterstreicht das Layer-1-Projekt seine Strategie, praktische Blockchain-Anwendungen jenseits des Kryptohandels zu fördern. Aptos-Co-Founder Avery Ching lobte Rhunas Ansatz, „digitale Innovation mit realen Erlebnissen zu verbinden“ – ein Ziel, das auch für andere Web3-Projekte relevant ist, die um echte Nutzerakzeptanz kämpfen.
  • Mit der neuen Finanzierung will Rhuna sein Netzwerk nach Asien, Europa und Nordamerika ausweiten und noch 2025 mehrere große Deployments starten. Sollte der Plan aufgehen, könnte Rhuna zeigen, dass Web3-Zahlungen nicht komplizierter, sondern besser funktionieren können als traditionelle Systeme.
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