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Revolution in der Agrarchemie: Wie MustGrow Biologics von der Not von Bayer und Corteva profitiert

Die globale Landwirtschaft steht an einem historischen Wendepunkt, der weniger von technologischem Fortschrittsglauben als vielmehr von der regulatorischen Notwendigkeit getrieben ist. Jahrzehntelang basierte die Ernährungssicherheit der Welt auf synthetischen Pestiziden und Düngemitteln, doch diese Ära ist allemal vorüber: Behörden von Brüssel bis Kalifornien ziehen die Daumenschrauben an und verbieten reihenweise etablierte Wirkstoffe, da deren ökologische Kollateralschäden nicht mehr toleriert werden. Für die Agrar-Giganten bedeutet das eine existenzielle Bedrohung: Ihre vollen Lagerhallen drohen wertlos zu werden, wenn sie nicht schnell genug wirksame, biologische Alternativen finden. Im aktuell äußerst hektischen Umfeld in der Branche, das von Milliarden-Übernahmen und strategischen Allianzen geprägt ist, kristallisieren sich neue Machtstrukturen heraus. Während Corteva Agriscience mit dem Scheckbuch aggressiv Marktanteile kauft und Bayer seinen Portfolio-Umbau vorantreibt, hat sich das kanadische Unternehmen MustGrow Biologics eine Position erarbeitet, die in der Branche als „Sweetspot“ gilt: Das Unternehmen ist der Technologie-Partner, dessen Wirkstoffe bereits von den Marktführern validiert und lizenziert sind.

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