Pressestimme: 'Südwest Presse' zu Minijobs

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 96
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Zeitungsständer (Symbolbild).
- © AdrianHancu / iStock Editorial / Getty Images Plus / Getty Images:

ULM (dpa-AFX) - "Südwest Presse" zu Minijobs:

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

"Kaum eine Maßnahme macht Mehrarbeit aber so unattraktiv wie Minijobs, am besten noch gepaart mit Ehegattensplitting und kostenloser Mitversicherung in der Krankenkasse. Und fertig ist der Sturm im Fehlanreize-Wasserglas. Gerade Frauen verharren an der Verdienstgrenze von 603 Euro, weil bei Mehrarbeit und Mehrverdienst auch Steuern und Abgaben mitunter so happig steigen, dass vom Verdienst gefühlt kaum etwas übrig bleibt - und der Ehemann ohnehin "genug" verdient. Doch die langfristigen Folgen wie Altersarmut oder fehlende Absicherung bei Arbeitslosigkeit für Minijobber werden angesichts des höheren Nettobetrags auf dem Konto oder bequemer Mitversicherung auf Kosten anderer Beitragszahler gern übersehen (...). Der Minijob war als Brücke in den Arbeitsmarkt gedacht, hat sich aber als Bremse für sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und Wirtschaftswachstum entpuppt."/DP/jha



Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend