- Vier Jahre nach dem Großangriff auf die Ukraine.
- Die Zerstörung der Ukraine ist immens.
- Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen sind weitreichend.
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"Vier Jahre nach dem Großangriff auf die gesamte Ukraine ist die Versuchung groß, ein schnelles Ende des Krieges zu fordern: Die Opferzahlen sind erschütternd, die Zerstörung der Ukraine immens, die wirtschaftlichen und sozialen Folgen reichen weit über das Land hinaus. Vielerorts wächst die Müdigkeit, Kiew zu helfen. Vor diesem Hintergrund taucht ein Szenario auf, das bislang undenkbar schien: Dass der Ukraine ein von den USA erzwungener Frieden auferlegt wird, verbunden mit dauerhaften Gebietsverlusten - ein politischer Schlussstrich, gezogen unter dem Druck des geopolitischen Kalküls eines krankhaften Narzissten an der Spitze der Vereinigten Staaten von Amerika. Ein solcher "Diktatfrieden" würde weit über Kiew hinaus wirken. Er würde das zentrale Prinzip der Nachkriegsordnung erschüttern: die Unverletzlichkeit von Grenzen. Wenn Gewalt am Ende mit territorialem Gewinn belohnt wird, verliert das Völkerrecht seine abschreckende Kraft."/DP/jha
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