- Die Angst vor einem Machtvakuum im Iran ist groß.
- Revolutionsgarden sollten als Terrorgruppe eingestuft werden.
- Europa soll Druck durch Sanktionen und Ölgeschäfte erhöhen.
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Die große Angst vor einem Machtvakuum, vor einer Wiederholung der Irak-Erfahrung, war seit vielen Jahren der größte strategische Verbündete der Mullahs. Wer ein Machtvakuum im Iran vermeiden will, darf nicht die Unterdrücker dulden, sondern muss den Widerstand konstruktiv begleiten. Der verlangt ja gar nicht viel, will keineswegs eine Einmischung von außen, die dem, was der Mullah-Zeit folgen soll, von vornherein die Glaubwürdigkeit im Volk nehmen würde. Aber wenigstens sollen die Revolutionsgarden als Terrorgruppe eingestuft werden, was sie zweifellos sind. Und der Druck soll weiter erhöht werden, durch Sanktionen und das Ende aller Ölgeschäfte. All das geschähe im unmittelbaren Eigeninteresse Europas./yyzz/DP/zb
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