"Es gebe keine Ausbilder, heißt es. Ein Scheinargument. Denn aktuell kommen auf jeden einfachen Soldaten 0,85 Offiziere und 2,07 Unteroffiziere - mehr als genug Ausbilder also, die es schaffen sollten, Rekruten so zu drillen, dass sie eine Überlebenschance haben. Es gebe keine Unterkünfte, heißt es. 2024 informierte sich der Bundestag über freie Liegenschaften: Mehr als zwei Millionen Quadratmeter stehen zur Verfügung. Längst müssten dort Unterkünfte aus Containern gebaut werden, Soldaten übergangsweise auch in Zelten auf Übungsplätzen schlafen und in Ausbildung sein. Allein mit Debatten wird das nicht funktionieren. Deshalb hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder recht: 'An der Wehrpflicht führt kein Weg vorbei.' Bis 2027, dem Jahr, für das ein russischer Überfall prognostiziert wird, sind es noch anderthalb Jahre. Bis dahin braucht es eine schlagkräftige Bundeswehr mit gefechtsbereiten Soldaten."/yyzz/DP/stw
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