"Mit großer Betroffenheit stellte Innenminister Alexander Dobrindt die jüngste Statistik zum Kindesmissbrauch in Deutschland vor. Der Treiber des Anstiegs liegt klar im digitalen Raum. Warum also fragt man sich, unternimmt Dobrindt nicht endlich etwas dagegen und reguliert beispielsweise Soziale Medien oder treibt Informationskampagnen voran, welche den Eltern die Gefahren von Chatroom oder Sozialen Medien eindrücklich vermitteln? Generell sollte es so sein, dass die großen Plattformen Tätern den Zugang unmöglich machen. Wenn aber die normale Vorgehensweise nicht verfängt, dann ist es diesmal vielleicht doch nötig das Pferd von hinten aufzuzäumen. Denn eine harte Altersgrenze ist ein gangbarer Weg damit Täter nicht mit potenziellen Opfern in Kontakt treten können. Auch wenn dies das Problem Kindesmissbrauch nicht komplett lösen wird, würde es zumindest den Anstieg der Delikte bremsen oder diese gar zurückfahren. Und das wäre ein schneller Schritt in die richtige Richtung."/DP/jha
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