Pressestimme: 'Lausitzer Rundschau' zu Regierung

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Mann mit Wirtschaftszeitung (Symbolbild).
- pixabay.com:

COTTBUS (dpa-AFX) - "Lausitzer Rundschau" zu Regierung:

"Ja, es hat jede Menge selbstverschuldete Fehler von Schwarz-Rot gegeben, aber dennoch: Hier scheint sich etwas von der Realität zu entkoppeln. Nicht mehr nur konkretes Handeln oder Nicht-Handeln wird abgestraft, sondern fast alles, was "die da" tun. Nicht mehr dieser oder jener im Kabinett wird für unfähig gehalten, sondern das Kabinett als Ganzes. Regierung an sich ist in Verschiss - und Friedrich Merz erst recht. Der Mann könnte das Telefonbuch vorlesen, und er würde ausgebuht. Selbst wenn durch hartnäckiges Drehen an den Stellschrauben ein Problem eingedampft wurde, bleibt die Belohnung aus. Beispiel Migrationspolitik: 70 Prozent weniger Asyl-Erstanträge im Vergleich zu 2023. Ein Thema, von dem es immer hieß, wenn es erstmal gelöst sei, habe sich das mit der AfD erledigt. Die führt inzwischen die bundesweiten Umfragen an. Was also, wenn selbst gute Politik nicht mehr hilft?"/yyzz/DP/he



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