- Die kurdische Autonomie in Syrien steht vor dem Ende.
- Die US-Position hat sich entscheidend verändert.
- Die Partnerschaft der USA mit den Kurden ist belastet.
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Die auch als Rojava bekannte Demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien galt mit ihrem Anspruch von Rätedemokratie, Geschlechtergerechtigkeit und Gleichberechtigung ethnischer Gemeinschaften vielen Linken weltweit als ein Leuchtfeuer der Hoffnung. Nun steht dieses Projekt angesichts einer Offensive syrischer Regierungstruppen vor dem Ende. Entscheidend dafür dürfte die veränderte Positionierung der USA sein. Tatsächlich ging es den USA primär um die Zurückdrängung des iranischen Einflusses und die Loslösung Syriens aus der "Achse des Widerstands". Mit dem Sturz der Baath-Herrschaft und der Machtübernahme durch Ahmed Al-Scharaas Islamisten bestand für die USA kein Grund mehr, ihre das Verhältnis zur Türkei belastende Partnerschaft zu den Kurden wie bisher aufrechtzuerhalten./yyzz/DP/mis
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