- Mercedes hat eine überarbeitete S-Klasse vorgestellt.
- Die S-Klasse kostet ab mehr als 121.000 Euro.
- Rund 2.700 Komponenten wurden neu oder überarbeitet.
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Die S-Klasse zielt nicht auf die breite Masse ab. Das Fahrzeug zählt zum Top-End-Segment der Schwaben. Auf der Rückbank der Oberklassen-Limousine lassen sich auch Manager oder Politiker kutschieren. Die S-Klasse gehe mit einem Listenpreis ab etwas mehr als 121.000 Euro an den Start.
Was ist neu?
Mehr als die Hälfte der Bauteile - rund 2.700 Komponenten - seien neu oder überarbeitet, teilte Mercedes mit. Unter anderem komme die S-Klasse mit dem selbst entwickelten Betriebssystem "MB.OS" daher.
Von außen betrachtet dürfte vor allem im Dunkeln der größere und beleuchtete Kühlergrill ins Auge stechen. Optional werde auch der Mercedes-Stern auf der Motorhaube beleuchtet. Im hinteren Bereich gibt es laut Mercedes unter anderem Displays mit integrierten HD-Kameras, um zum Beispiel an Videokonferenzen teilnehmen zu können. An den Vordersitzen wiederum soll eine Gurtheizung den Komfort erhöhen. Die Gurtheizung könne auch die Sicherheit der Insassen erhöhen, teilte Mercedes mit.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Was Experten dazu sagen
Die S-Klasse sei das Aushängeschild von Mercedes-Benz, sagte Stefan Reindl, Direktor vom Institut für Automobilwirtschaft im schwäbischen Geislingen. "Das ist wirklich das Top-End-Auto", sagte der Autoexperte. Es gehe weniger um die Stückzahl als um die Erträge pro Auto. Insgesamt werde die S-Klasse die strukturellen Herausforderungen der Automobilindustrie nicht lösen. Sie könne Mercedes jedoch in der aktuellen Situation spürbar unterstützen, sagte Reindl.
Es sei wichtig, dass die S-Klasse nicht veraltet ist und ein Update bekommt, sagte Frank Schwope, Lehrbeauftragter an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Köln. Schließlich sei die S-Klasse hinsichtlich der Gewinnspanne eines der Modelle, mit denen Mercedes am meisten Geld verdiene.
Gewinneinbruch und sinkender Absatz
Mercedes hatte zuletzt mit sinkenden Absatzzahlen zu kämpfen. Der Gewinn brach in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres um die Hälfte auf rund 3,88 Milliarden Euro ein. Der Umsatz ging um acht Prozent auf 98,5 Milliarden Euro zurück. Zahlen für das gesamte vergangene Geschäftsjahr will der Dax
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