"Die Ankündigung von einseitigen Waffenstillständen durch Russland und die Ukraine in den vergangenen Tagen ist kein Schritt in Richtung Frieden, sondern ein weiteres Scharmützel im Informationskrieg. (.) Sowohl Moskau als auch Kiew hatten bei diesem verbalen Geplänkel auch Donald Trump im Blick. (.) Aber hinter diesem bereits ritualisierten und deshalb kaum noch bedeutungsvollen Werben um Trumps Gunst (dessen Aufmerksamkeit derzeit ohnehin einem anderen Kriegsschauplatz gilt) verbirgt sich eine interessante Entwicklung. (.) Dass der Kreml wegen der Gefahr ukrainischer Drohnenangriffe darauf verzichtet, militärisches Gerät über den Roten Platz rollen zu lassen, und zum "Tag des Sieges" das mobile Internet im halben Land abschaltet, ist ein bemerkenswertes Eingeständnis von Verletzbarkeit."/DP/jha
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