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Pressestimme: 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' zu rechtsextreme Teenager

FRANKFURT (dpa-AFX) - "Frankfurter Allgemeine Zeitung" zu rechtsextreme Teenager:

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Zeitungsständer (Symbolbild).
Quelle: - © Global_Pics / iStock Unreleased / Getty Images:

"Der Schlag der Ermittler gegen eine mutmaßliche rechtsextreme Terrorzelle bestätigt die Einschätzung des neuen Bundesinnenministers über die Gefahrenlage im Land. Einen Tag vor der Festnahme von fünf Tatverdächtigen durch den Generalbundesanwalt hatte Alexander Dobrindt bei der Vorstellung der Jahresstatistik der politisch motivierten Straftaten den Rechtsextremismus als die "größte Gefährdung für die Demokratie" in Deutschland benannt. (.) Fast 14 Jahre nach dem Ende der rechtsextremen Mordbande NSU sind es nun nicht mehr junge Erwachsene, sondern Teenager zwischen 14 und 18, die als Neonazi-Truppe "Letzte Verteidigungswelle" mit Anschlägen gegen Migranten und Linke das demokratische System der Bundesrepublik zum Einsturz bringen wollten."/yyzz/DP/he


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