"Die CDU fühlte sich wegen einer angeblichen grünen Schmutzkampagne um einen rechtmäßigen, längst eingepreisten Sieg betrogen. Und zog sich zunächst in die Schmollecke zurück. Das ist menschlich nachvollziehbar. CDU-Frontmann Manuel Hagel hat sich ein Stück weit auch zurecht persönlich verletzt gefühlt. Genau das darf im politischen Betrieb aber keine Rolle spielen. Erst recht nicht für ambitionierte Politiker wie Hagel, die ein solch prominentes Amt anstreben wie das des Ministerpräsidenten eines der wichtigsten Bundesländer überhaupt. Um es in den Worten von Hagels Vorbild Erwin Teufel zu sagen, der einst den Job hatte, den Hagel so gerne gehabt hätte: Erst das Land, dann die Partei, dann die Person."/DP/jha
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