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Panikverkäufe, Verluste – und ein Mega-Kauf

Das Nachbeben am Kryptomarkt ist deutlich spürbar. Langfristig orientierte Anleger nutzen indessen die Gunst der Stunde.
  • Der Kryptomarkt erholt sich weiterhin von den Folgen des massiven Crashs vom vergangenen Freitag. Am 12. Oktober kam es zu einem Flash Crash, nachdem US-Präsident Trump Zölle von 100 Prozent auf chinesische Technologieimporte vorgeschlagen hatte.
  • In der Folge sank der Bitcoin-Kurs um 10 Prozent und es kam zu Liquidationen in Höhe von 19 Milliarden US-Dollar. Dies war die größte Krypto-Liquidation an einem einzigen Tag seit 2022. Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert Bitcoin bei 112.520 US-Dollar.
  • In der Folge kühlt der Markt auch wenige Tage nach dem Flash Crash spürbar ab. Die offenen Positionen in Perpetual Futures fielen um 10,3 Prozent auf 93,5 Milliarden US-Dollar, während die Funding Rates negativ wurden – die ersten anhaltend negativen Raten seit Juli 2025.
  • Auch institutionelle Investoren bauen Risiko ab. Nach mehreren Wochen positiver Nachfrage überwiegen die Verkäufe bei den Bitcoin-ETFs. Am gestrigen Montag, dem 13. Oktober, flossen 326 Millionen US-Dollar aus den Indexfonds von BlackRock, Bitwise und Co.
  • Der Fear-and-Greed-Index steht bei 42 Punkten und zeigt ein neutrales bis bearishes Sentiment an.
  • Derweil nutzen langfristig orientierte Investoren wie Michael Saylor die Gunst der Stunde und bauen ihre BTC-Bestände aus. In einem neuen X-Post verkündet der US-Unternehmer, dass seine Firma 220 BTC für über 27,2 Millionen US-Dollar erworben hat. Beim jüngsten Nachkauf durch Strategy beträgt der Durchschnittspreis 123.561 US-Dollar pro Bitcoin – ein Rabatt von wenigen Prozent im Vergleich zum Allzeithoch.
  • Derweil steigt Gold als sicherer Hafen weiter deutlich an. Seit Jahresbeginn legte das Edelmetall um 58 Prozent zu. Bitcoin hingegen stieg nur um 20 Prozent.
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