Das Nachbeben am Kryptomarkt ist deutlich spürbar. Langfristig orientierte Anleger nutzen indessen die Gunst der Stunde.
Der Kryptomarkt erholt sich weiterhin von den Folgen des massiven Crashs vom vergangenen Freitag. Am 12. Oktober kam es zu einem Flash Crash, nachdem US-Präsident Trump Zölle von 100 Prozent auf chinesische Technologieimporte vorgeschlagen hatte.
In der Folge kühlt der Markt auch wenige Tage nach dem Flash Crash spürbar ab. Die offenen Positionen in Perpetual Futures fielen um 10,3 Prozent auf 93,5 Milliarden US-Dollar, während die Funding Rates negativ wurden – die ersten anhaltend negativen Raten seit Juli 2025.
Auch institutionelle Investoren bauen Risiko ab. Nach mehreren Wochen positiver Nachfrage überwiegen die Verkäufe bei den Bitcoin-ETFs. Am gestrigen Montag, dem 13. Oktober, flossen 326 Millionen US-Dollar aus den Indexfonds von BlackRock, Bitwise und Co.
Der Fear-and-Greed-Index steht bei 42 Punkten und zeigt ein neutrales bis bearishes Sentiment an.
Derweil nutzen langfristig orientierte Investoren wie Michael Saylor die Gunst der Stunde und bauen ihre BTC-Bestände aus. In einem neuen X-Post verkündet der US-Unternehmer, dass seine Firma 220 BTC für über 27,2 Millionen US-Dollar erworben hat. Beim jüngsten Nachkauf durch Strategy beträgt der Durchschnittspreis 123.561 US-Dollar pro Bitcoin – ein Rabatt von wenigen Prozent im Vergleich zum Allzeithoch.
Derweil steigt Gold als sicherer Hafen weiter deutlich an. Seit Jahresbeginn legte das Edelmetall um 58 Prozent zu. Bitcoin hingegen stieg nur um 20 Prozent.
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