- OHB führt Gespräche mit Rheinmetall über Kooperation.
- Ziel ist die Teilnahme an öffentlichen Vergabeverfahren.
- Projekt soll bis 2029 bis zu 200 Satelliten umfassen.
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Der Satellitenhersteller bestätigte damit in Grundzügen einen Bericht des "Handelsblatts". Die Zeitung hatte zuvor unter Berufung auf mit dem Vorgang betraute Personen geschrieben, dass OHB sich zusammen mit Rheinmetall um das bislang größte Satellitenprojekt der Bundeswehr bewerben wolle. Der Auftragswert soll sich demzufolge auf bis zu zehn Milliarden Euro belaufen. Auch Airbus
Das Projekt soll bis 2029 mit bis zu 200 Satelliten Panzer, Schiffe oder Soldaten vernetzen. Es ähnelt dabei in technischen Details dem Satellitennetzwerk Starlink, das von SpaceX betrieben wird, der Weltraumfirma von Elon Musk. Schon im Februar könnte die Ausschreibung erfolgen, wie ein Insider dem Blatt sagte.
Der Aktienkurs von OHB war daraufhin zwischenzeitlich um rund 40 Prozent nach oben geschossen. Allerdings befinden sich nur sehr wenige der Papiere im Streubesitz. Dies kann leicht zu starken Kursausschlägen führen. Das Papier von Rheinmetall notierte am frühen Nachmittag hingegen gut ein Prozent tiefer./nas/stw
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