Händler sprachen von einer Gegenbewegung. Die jüngsten Kursabschläge seien übertrieben gewesen. Die Ölpreise wurden zuletzt durch die Entscheidung der Opec+ belastet, die Ölproduktion den zweiten Monat in Folge zu beschleunigen. Die Förderung des von Saudi-Arabien und Russland angeführten Ölverbunds soll um 411.000 Barrel pro Tag ausgeweitet werden. Allerdings setzte bereits am Montagmittag eine Erholung ein.
Die Ölpreise befinden sich seit einiger Zeit auch wegen der Sorgen über die Entwicklung der Weltwirtschaft auf Talfahrt. Vor allem die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump sorgt für Verunsicherung. So hatte der Brent-Preis Mitte Januar noch mehr als 80 Dollar gekostet./jsl/la/stk
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