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NATO will mehr Geld für US-Waffen an Ukraine
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Nato-Generalsekretär Mark Rutte geht davon aus, dass europäische Alliierte weitere US-Waffenlieferungen für die Ukraine finanzieren. Über die im August gestartete Purl-Initiative seien von Ländern wie Deutschland bereits zwei Milliarden Euro zugesagt, sagte Rutte laut der Deutschen Presse-Agentur bei einem Verteidigungsministertreffen in Brüssel. Es gebe nun aber
Grund zur Annahme, dass noch viele weitere Länder mitmachten.
Es gehe darum, der Ukraine unter anderem Luftverteidigungssysteme und Abfangraketen zur Verfügung zu stellen.
Die sogenannte Purl-Initiative sieht vor, dass in den USA hergestellte Munition und Waffen an die europäischen Verbündeten und Kanada verkauft werden – und diese sie dann der Ukraine zur Verfügung stellen. Die Initiative war gestartet worden, um Forderungen von US-Präsident Trump nachzukommen. Dieser ist der Ansicht, dass die USA in der Vergangenheit einen
deutlichen zu großen Anteil an der Ukraine-Unterstützung hatten.
Moderation: wirtschaft tv Chefanchor Sascha Oliver Martin
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