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"Mit der OKX Card machen wir Krypto alltagstauglich": OKX bringt Krypto-Zahlungen nach Europa

OKX lanciert seine OKX Card. Kundinnen und Kunden können damit ihre Kryptowährungen ausgeben.
  • Die Kryptobörse und Onchain-Technologieplattform OKX hat den offiziellen Start ihrer OKX Card in Europa bekannt gegeben. Ziel ist es, alltägliche Krypto-Zahlungen deutlich zu vereinfachen und Hürden wie manuelle Umwandlungen, Vorabaufladungen oder versteckte Gebühren zu beseitigen. Mit der neuen Karte können Nutzer direkt mit Stablecoins bezahlen – überall dort, wo Mastercard akzeptiert wird.
  • Im Gegensatz zu vielen bestehenden Krypto-Karten verbleiben die digitalen Vermögenswerte bis zum Zeitpunkt der Zahlung in der Wallet der Nutzer. Die Umwandlung in Euro erfolgt nahtlos an der Kasse. Laut OKX fallen dabei keine Transaktions- oder Fremdwährungsgebühren an, lediglich ein Markt-Spread von 0,4 Prozent. Zusätzlich erhalten Nutzer für einen begrenzten Zeitraum Krypto-Cashback von bis zu 20 Prozent auf berechtigte Einkäufe.
  • Die OKX Card setzt auf Self-Custody und ist mit gängigen Mobile-Wallets wie Apple Pay und Google Pay kompatibel. Damit können Stablecoins sowohl online als auch im stationären Handel eingesetzt werden. Insgesamt wird die Karte bei über 150 Millionen Händlern weltweit akzeptiert.
  • “Mit der OKX Card machen wir Krypto erstmals wirklich alltagstauglich”, erklärte Erald Ghoos, CEO von OKX Europe. Die Karte wird über einen lizenzierten europäischen Zahlungspartner ausgegeben und erfüllt die geltenden AML- und KYC-Vorgaben im Europäischen Wirtschaftsraum. Der Launch ist Teil der langfristigen Strategie von OKX, Krypto stärker im täglichen Zahlungsverkehr zu etablieren.
  • Im exklusiven Gespräch mit BTC-ECHO verrät der Europa-CEO von OKX, Erald Ghoos, seine Sicht auf den Krypto-Markt. Demnach schließt sich in den nächsten Jahren das Zeitfenster für eine günstige Akkumulation von Bitcoin.
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