Das begrenzte Angebot der digitalen Währung macht es zu einem einzigartigen digitalen Asset. Im Gegensatz zu Fiatwährungen, die von Zentralbanken nach Belieben gedruckt werden können, ist die maximale Anzahl der Kryptowährung auf 21 Millionen festgelegt. Dieses knappe Angebot sorgt für eine eingebaute Deflation, die es dem Asset ermöglicht, als wertbeständiges, zukunftssicheres Asset wahrgenommen zu werden.
Diese Knappheit wird durch die regelmäßigen Halvings verstärkt, die die Rate, mit der neue Bitcoins in Umlauf kommen, alle vier Jahre halbieren und so das Angebot weiter verknappen. Derzeit werden im Schnitt rund 450 neue Bitcoin pro Tag geminet.
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In der Community wird seit Jahren darüber diskutiert, was passiert, wenn immer weniger Coins geschürft werden. Eine zentrale Sorge ist, dass die Netzwerksicherheit stark sinken könnte, wenn für Miner das finanzielle Incentive der Blockbelohnung verschwindet.
Spätestens in 2140 ist das Anreizmodell dann vollständig auf Transaktionsgebühren als Einnahmequelle für Miner angewiesen. Einige Entwickler warnen allerdings, dass dies nicht ausreicht und daher Bitcoins 21-Millionen-Grenze bald fallen könnte.

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