Formation Metals (WKN A3D492 / CSE FOMO) treibt die Arbeiten auf seinem Goldprojekt N2 in Québec mit hohem Tempo voran und legt neue Bohrergebnisse aus dem laufenden, vollständig finanzierten 30.000-Meter-Programm vor. Das Unternehmen von CEO Deepak Varshney kann erneut mächtige Goldvererzungsabschnitte melden!
Im Mittelpunkt stehen diesmal die Bohrlöcher N2-25-001, 002, 003, 004, 006 und 009. Vor allem in der so genannten A-Zone bestätigen die aktuellen Resultate nach Angaben des Unternehmens die geologische Kontinuität der Goldmineralisierung und liefern erneut mächtige Abschnitte, die das Bild eines oberflächennahen Systems mit möglicher Tagebaurelevanz weiter schärfen. Das bekommt noch besondere Bedeutung, da sich die neuen Daten eng an die historische Datenbasis anlehnen und zugleich zusätzliche Hinweise auf eine breitere mineralisierte „Hülle“ geben.
Das Goldprojekt N2 liegt 25 Kilometer südlich von Matagami in Québec. Historisch beherbergt das Projekt eine globale Ressource von rund 871.000 Unzen Gold. Davon entfallen etwa 810.000 Unzen auf 18 Millionen Tonnen mit 1,4 g/t Gold in vier Zonen – A, East, RJ-East und Central – sowie weitere rund 61.000 Unzen auf 243.000 Tonnen mit 7,82 g/t Gold in der RJ-Zone. Vor diesem Hintergrund kommt den aktuellen Bohrergebnissen eine zentrale Rolle zu, weil Formation Metals die bestehende Datenbasis nun mit einem modernen, groß angelegten Programm überprüft und erweitert.
Formation Metals bestätigt Kontinuität in der A-Zone mit starken Bohrergebnissen
Die stärksten Resultate stammen aus den Bohrlöchern N2-25-004, N2-25-006 und N2-25-009 in der A-Zone. N2-25-004 durchteufte 0,83 g/t Gold über 40,4 Meter ab 180,0 Metern Bohrtiefe. Darin enthalten war unter anderem ein Abschnitt von 1,36 g/t Gold über 9,0 Meter. N2-25-006 lieferte 1,8 g/t Gold über 21,1 Meter ab 154,4 Metern, einschließlich 3,6 g/t Gold über 4,8 Meter. N2-25-009 ergab 1,37 g/t Gold über 24,0 Meter ab 168,9 Metern, darunter 2,05 g/t Gold über 13,3 Meter.
Nach Einschätzung von Formation Metals sind diese drei Bohrungen besonders wichtig, weil sie bei einem Abstand von jeweils rund 55 Metern die Kontinuität eines bedeutenden Bulk-Tonnage-Systems in der Tiefe bestätigen. Die Daten verbessern zugleich das Vertrauen in das dreidimensionale geologische Modell und reduzieren aus Sicht des Unternehmens das technische Risiko für die nächsten Entwicklungsschritte.
Auffällig ist zudem, dass die neuen Resultate nicht isoliert stehen. Sie bauen auf früher gemeldeten Bohrungen auf, die bereits breite oberflächennahe Abschnitte ergeben hatten. So hatte N2-25-005 0,91 g/t Gold über 42,3 Meter ab 14,0 Metern geliefert, einschließlich 2,04 g/t Gold über 8,1 Meter. N2-25-012 ergab 1,75 g/t Gold über 30,4 Meter ab 64,1 Metern, darunter 3,51 g/t Gold über 10,5 Meter und 19,2 g/t Gold über 0,51 Meter. Ergänzt wird dieses Bild durch N2-25-007 mit 1,3 g/t Gold über 22,2 Meter, N2-25-008 mit 0,95 g/t Gold über 61,1 Meter und N2-25-010 mit 1,43 g/t Gold über 19,4 Meter.
Goldprojekt N2 zeigt breiteren mineralisierten Korridor auf
Aus der Kombination dieser Bohrungen leitet Formation Metals einen konsistenten, rund 300 Meter langen goldführenden Korridor ab. Nach Unternehmensangaben deutet diese Entwicklung auf ein bedeutendes oberflächennahes Bulk-Tonnage-Potenzial entlang eines insgesamt 8 Kilometer langen Streichens hin. Besonders relevant ist dabei, dass nicht nur die Hauptvererzung bestätigt wurde. Mehrere Bohrlöcher schnitten zusätzlich parallele sekundäre und tertiäre Aderpakete ober- und unterhalb der Hauptzone.
Gerade diese zusätzlichen Zonen könnten für das Goldprojekt N2 entscheidend sein. In N2-25-004 wurden oberhalb der Hauptzone 0,4 g/t Gold über 4,6 Meter sowie 0,41 g/t Gold über 4,0 Meter angetroffen. N2-25-006 lieferte 0,66 g/t Gold über 38,6 Meter oberhalb und 0,67 g/t Gold über 22,1 Meter unterhalb der Hauptzone. N2-25-009 durchteufte 0,61 g/t Gold über 42,1 Meter oberhalb und 0,96 g/t Gold über 23,2 Meter unterhalb. Damit vergrößert sich das mögliche mineralisierte Gesamtpaket spürbar.
Formation Metals verweist darauf, dass sich daraus bei anhaltender Kontinuität auf größerer Distanz eine deutlich breitere potenzielle Abbauhülle ergeben könnte. Das Unternehmen spricht von einer kumulierten mineralisierten Mächtigkeit von bis zu rund 93 Metern entlang des Bohrlochs und einer Breite von etwa 100 Metern. Für die weitere Projektentwicklung ist das vielversprechend, da eben nicht nur die Gehalte, sondern auch die Mächtigkeit und räumliche Geschlossenheit für die spätere Ressourcendefinition eine wichtige Rolle spielen.
Auch die RJ-Zone liefert neue Daten
Neben der A-Zone hat Formation Metals auch Resultate aus der RJ-Zone vorgelegt. N2-25-001 lieferte unter anderem 0,23 g/t Gold über 6,6 Meter sowie 0,11 g/t Gold über 10,2 Meter. N2-25-002 ergab 0,34 g/t Gold über 24,4 Meter, inklusive 0,89 g/t Gold über 4,8 Meter und 1,54 g/t Gold über 1,9 Meter. In N2-25-003 wurden 3,0 g/t Gold über 4,5 Meter durchschnitten, darunter 14,06 g/t Gold über 0,9 Meter, außerdem 0,6 g/t Gold über 11,8 Meter.
Diese Werte zeigen, dass Formation Metals parallel in mehreren Zonen des Goldprojekts N2 Daten sammelt. Der aktuelle Fokus liegt zwar klar auf der A-Zone und der Definition eines breiten oberflächennahen Systems, doch die RJ-Zone bleibt als hochgradiger Bereich weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Gesamtstory.
Formation Metals arbeitet auf eine erste Ressourcenschätzung hin
Bislang hat Formation Metals im Rahmen von Phase 1 insgesamt 46 Bohrlöcher mit zusammen 14.466 Metern abgeschlossen. Für 39 Bohrlöcher stehen die Analyseergebnisse noch aus. Die Bohrungen sollen Ende Mai wieder aufgenommen werden. Phase 1 dient dazu, Lücken nahe der Oberfläche zu schließen, das Vertrauen in die oberflächennahen Mineralisierung zu erhöhen, Erweiterungen in Streichrichtung und neigungsabwärts zu testen und zugleich repräsentatives Kernmaterial für metallurgische Untersuchungen zu gewinnen.
Das vollständig finanzierte 30.000-Meter-Programm zielt auf die Abgrenzung einer oberflächennahen Ressource mit möglicher Tagebauausrichtung. Dabei konzentriert sich Formation Metals auf einen 8 Kilometer langen Korridor, auf dem derzeit zwei Bohrgeräte in den Zonen A und RJ arbeiten. Nach Abschluss der laufenden Phase-1-Bohrungen soll schon im dritten Quartal eine erste Ressourcenschätzung für das Goldprojekt N2 vorgelegt werden. Die aktuellen Resultate liefern dafür einen weiteren Baustein, weil sie sowohl die historische Datenbasis bestätigen als auch das Modell eines breiteren, mehradrigen Goldsystems stützen.
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