- Gold fiel auf rund 4.347 US-Dollar pro Feinunze.
- Silber sank um fast sieben Prozent auf etwa 69 Dollar.
- Bitcoin notierte bei über 60.700 Dollar auf Bitstamp.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Gold und Silber (Silberpreis) litten unter robusten US-Arbeitsmarktdaten, die zu einem Anstieg des US-Dollars
Der starke Dollar drückte zusätzlich auf die Nachfrage, da Gold und Silber in der US-Währung notieren. Für Investoren außerhalb des Dollar-Raums werden die Edelmetalle dadurch also teurer.
Bereits seit Wochen sind Gold und Silber wegen hoher Inflationsrisiken im Zuge des Iran-Krieges bei Anlegern kaum gefragt. Insbesondere Gold kann im derzeitigen Umfeld kaum von seiner traditionellen Funktion als "Notanker" in wirtschaftlich schwierigen Zeiten profitieren. Wegen der anhaltenden faktischen Blockade der für die Schifffahrt wichtigen Straße von Hormus besteht die Sorge, dass der Ölpreis für längere Zeit auf hohem Niveau notieren und so die Teuerung anheizen könnte.
Auch aus markttechnischer Sicht ist Gold derzeit angeschlagen. Der Preis ist leicht unter die viel beachtete 200-Tage-Durchschnittslinie gerutscht, die den positiven langfristigen Aufwärtstrend beschreibt. Sollte der Goldpreis nachhaltig unter diese Linie fallen, sieht Marktstratege Elias Haddad von der Investmentbank Brown Brothers Harriman & Co. das Risiko weiterer Kursverluste.
Unter diesen für Risikoanleihen schlechten Rahmenbedingungen setzte der Bitcoin seine jüngste Talfahrt fort. Die älteste und wichtigste Kryptowährung notierte zuletzt auf der Plattform Bitstamp bei gut 60.700 Dollar und damit in der Nähe des Anfang Februar erreichten Jahrestiefs. In einem ohnehin von geldpolitischer Unsicherheit geprägten Umfeld könnte das jüngste Bekanntwerden des Bitcoin-Verkaufs durch den US-Kryptowährungsinvestor Strategy
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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