In diesem Update schauen wir uns die Gründe für die Underperformance an. Welche Aktien ziehen das Starterdepot nach unten und handelt es sich dabei „nur“ um eine temporäre Schwächephase, in der sich für den Leser vielleicht sogar der Einstieg lohnt? Ein weiteres Augenmerk richten wir auf die Dividende. Wenn schon die Kursgewinne derzeit nicht überzeugen, wird das Starterdepot dann wenigstens dem Ziel dynamischen Dividendenwachstums gerecht?
Eines vorab. Underperformance bedeutet nicht, dass man an der Börse Geld verliert. Tatsächlich sind wir mit dem Starterdepot im Plus. So liegt der aktuelle Depotwert bei 68.300 €, was nicht nur der monatlichen Ausführung der 20 Aktiensparpläne zu verdanken ist, sondern auch den über 6.000 € Kursgewinn.
Langfristig steigen nicht nur die Dividenden, sondern auch der Depotwert
Hätten wir die 20 Aktien im Starterdepot per Einmalkauf gekauft und einfach gehalten, läge der Kursgewinn über das gesamte Depot deutlich höher bei 58 Prozent. Bei dieser Kennzahl handelt es sich um die zeitgewichtete Rendite, die die Rendite zum Zeitpunkt des Erstkaufs misst. Damit ist die Rendite des Starterdepots so hoch wie seit April 2025 nicht mehr, was uns auf eine baldige Trendwende hoffen lässt.
Allerdings lag diese Rendite vor etwas mehr als einem Jahr zeitweise bei über 70 Prozent, weshalb die kurzfristige Performance immer noch enttäuscht. Zum Renditerückgang trugen insbesondere die Kursverluste des ehemaligen Top-Performers Novo Nordisk sowie von Diageo bei. Von beiden Aktien haben wir uns mittlerweile im Starterdepot getrennt und gegen andere Aktien getauscht, wobei wir Novo Nordisk mit einer Dividendenrendite von in der Spitze 5 Prozent ins Dicke Dividenden Depot gekauft haben. Leider überzeugt bislang auch die Performance von 2 unserer 3 Neuankömmlinge nicht. Zoetis und Wolters Kluwer stehen aktuell mit rund 30 Prozent im Minus.
Allerdings lag diese Rendite vor etwas mehr als einem Jahr zeitweise bei über 70 Prozent, weshalb die kurzfristige Performance immer noch enttäuscht. Zum Renditerückgang trugen insbesondere die Kursverluste des ehemaligen Top-Performers Novo Nordisk sowie von Diageo bei. Von beiden Aktien haben wir uns mittlerweile im Starterdepot getrennt und gegen andere Aktien getauscht, wobei wir Novo Nordisk mit einer Dividendenrendite von in der Spitze 5 Prozent ins Dicke Dividenden Depot gekauft haben. Leider überzeugt bislang auch die Performance von 2 unserer 3 Neuankömmlinge nicht. Zoetis und Wolters Kluwer stehen aktuell mit rund 30 Prozent im Minus.
Hier haben wir euch alle Käufe und Verkäufe abseits der Sparpläne aufgelistet:
Im laufenden Jahr sind im Starterdepot 13 von 20 Aktien im Minus. Insbesondere auf die Verliereraktien gehen wir später ausführlich ein. Erfreulich hingegen die Entwicklung von Texas Instruments und Cisco Systems, die vom KI-Boom profitieren, sowie von der UnitedHealth Group, die einen kurstechnischen Turnaround vollführte. Johnson & Johnson und Union Pacific entwickelten sich in diesem Jahr ebenfalls stark.
Die Performance der 20 Aktien im Starterdepot im laufenden Jahr
Unabhängig von der Kursentwicklung können wir uns auf die Dividende unserer 20 Aktien verlassen. So ist die Dividende in diesem Quartal im Vorjahresvergleich um satte 34 Prozent gestiegen und haben wir im zweiten Quartal die 500 €-Marke um lediglich 2 € verpasst. Im Schnitt steigerten unsere Aktien die Dividenden um jährlich knapp 8 Prozent.
Mit letztem Monat haben wir seit Depotauflegung 4.000 € Dividende kassiert. Die aktuelle Dividendenrendite liegt bei 2,1 Prozent und die gemessen an unserem Einstiegskurs bei 2,3 Prozent.
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